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Kosmische Resonanz (Kosmische Resonanz KRS Konzept)

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(Strophe 1) Die Schwere rinnt wie Sand aus allen Poren, an diesem Ort, in dem ich bin verloren – und doch so sicher, wie noch nie zuvor. Ich lass sie gehn, das alte, dunkle Tor. Sie sinkt nach unten, weit in die Vergangenheit, ich trete ein in diese neue Weit. (Refrain) Ich schwinge sacht im kosmischen Raum, kein Fallen mehr, nur ein leuchtender Traum. Getragen wie Wolken, so weich und so still, ich bin nur da, weil ich es heute will. Hier oben ist alles, alles möglich und nah, die Schwerelosigkeit ist endlich da. (Strophe 2) Ein Feuer erwacht, das meinen Rücken wärmt, während das Wasser mich schaukelt, sanft und unbeschwert. Ein Wind zieht herauf, der meine Stirn nun kühlt, ein Strom, der durch mein Inneres sich fühlt. Die Sonne wandert sacht, bestrahlt meine Füße, ich empfange des Kosmos lautlose Grüße. (Bridge – Die Transformation) Ich denke an dich, an dein Lachen so klar, das in mir gerinnt, als wärst du mir nah. Das Feuer entfacht sich, ein Mantra so glühend, in mir prickelnd, aufregend, kraftvoll und blühend. Es entlädt sich wie Feuerwerk, laut und hell, ein tiefes Lachen strömt durch mich, so schnell. Die Schwere entschied sich für Lust und für Licht, sie fällt von mir ab, wenn das Lachen durchbricht. (Refrain) Ich schwinge sacht im kosmischen Raum, kein Fallen mehr, nur ein leuchtender Traum. Getragen wie Wolken, so weich und so still, ich bin nur da, weil ich es heute will. Hier oben ist alles, alles möglich und nah, die Schwerelosigkeit ist endlich da. (Outro – Rückkehr) Ich bin wieder hier, in mir angekommen, hab die neue Lebendigkeit in mich aufgenommen. Aufrecht, freier, lebendiger, echt, ein neuer Rhythmus, ein neues Geflecht. Leichtigkeit bleibt, die Schwere ist fort, ich trage den Kosmos, an jedem Ort.