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Motten

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V4.5+

[instrumental intro] [Strophe 1] Im Nebel treib ich still dahin Kein Halt, kein Ziel, kein Anfang, kein Gewinn Die Dunkelheit zerfrisst mein Herz Kein Weg zurück, ich stürz' mich in den Schmerz Die Wände schreien, der Himmel schweigt Die Last der Welt mich langsam beugt Zerbrochene Träume, in Asche verfall'n Ich kämpfe weiter, doch ich kann nicht entkomm’n [Pre-Chorus] In den Schatten, wo die Hoffnung stirbt Fühl ich den Wahnsinn, der mich umwirbt [Refrain] Auf der Suche nach dem Sinn Lauf ich durch die Straßen Keine Ahnung wohin Und die Gedanken rasen Dort drüben auf der anderen Seite Fliegen Motten ins Licht Schnell suche ich das Weite Doch dem Licht entkomm ich nicht [Strophe 2] Blutende Hände, zerrissene Haut Jeder Schritt im Schmerz vertraut Die Stimmen in mir, sie rufen mich Hinab ins Dunkle, ins ewige Nichts Die Zeit verrinnt, die Finsternis lacht Ich fühl das Feuer, es brennt in der Nacht Verloren im Sturm, kein sicherer Ort Doch ich kämpf' weiter, geh immer fort [Pre-Chorus] In den Schatten, wo die Hoffnung stirbt Fühl ich den Wahnsinn, der mich umwirbt [Refrain] Auf der Suche nach dem Sinn Lauf ich durch die Straßen Keine Ahnung wohin Und die Gedanken rasen Dort drüben auf der anderen Seite Fliegen Motten ins Licht Schnell suche ich das Weite Doch dem Licht entkomm ich nicht [Bridge (Breakdown)] Schreie hallen durch die Nacht Ich hab die Dunkelheit entfacht Die Wahrheit bricht in mir zusammen Doch ich lass mich nicht verdammen (Das Licht, das Licht, ich seh es nah) Die Dunkelheit ist alles, was ich will (Das Licht, das Licht, so hell und klar) Die Dunkelheit ist alles was ich will! [Refrain (Finale)] Auf der Suche nach dem Sinn Lauf ich durch die Straßen Keine Ahnung wohin Und die Gedanken rasen Dort drüben auf der anderen Seite Fliegen Motten ins Licht Schnell suche ich das Weite Doch dem Licht entkomm ich nicht Dem Licht entkomm ich nicht