
**Intro** ... **Strophe 1:** Einer von Millionen, hier steh ich allein, Vor dem Tor der Unendlichkeit, fühl mich so klein. Die Welt dreht sich weiter, doch ich steh still, Hör' auf das Flüstern, das mir etwas sagen will. ... **Refrain:** Hör auf dein Herz, hör auf deinen Verstand, Vergiss nicht, wer du bist, nimm dein Leben in die Hand. Durch die Stille, durch den Sturm, find deinen Weg, Du bist nicht verloren, wenn du auf dich selbst hörst. ... **Strophe 2:** Die Menschen um mich, sie laufen im Kreis, Fangen Träume und verlieren den Kompass. Sie suchen nach mehr, doch spüren nicht, Dass das, was sie brauchen, vor ihnen liegt. ... **Refrain:** Hör auf dein Herz, hör auf deinen Verstand, Vergiss nicht, wer du bist, nimm dein Leben in die Hand. Durch die Stille, durch den Sturm, find deinen Weg, Du bist nicht verloren, wenn du auf dich selbst hörst. ... **Strophe 3:** Der Boden ist hart, die Schritte sind schwer, Doch ich weiß tief in mir, da gibt’s noch mehr. Die Stimmen von außen, sie sind so laut, Doch das Echo von innen zeigt mir den Weg. ... **Refrain:** Hör auf dein Herz, hör auf deinen Verstand, Vergiss nicht, wer du bist, nimm dein Leben in die Hand. Durch die Stille, durch den Sturm, find deinen Weg, Du bist nicht verloren, wenn du auf dich selbst hörst. ... **Bridge:** Und wenn der Weg dich führt, dort hin wo kein Licht mehr brennt, Vertrau auf das, was in dir die Richtung kennt, Den Pfad, der dich trägt, wenn alles zerbricht, Dein Herz, dein Verstand – sie zeigen dir das Licht. ... **Strophe 4:** Nun geh ich voran, den Wind im Gesicht, Vertraue auf das, was mich wirklich lenkt. Die Zeit wird vergehen, doch ich bleib' hier, Mit Herz und Verstand folg ich meiner Spur. ... **Refrain:** Hör auf dein Herz, hör auf deinen Verstand, Vergiss nicht, wer du bist, nimm dein Leben in die Hand. Durch die Stille, durch den Sturm, find deinen Weg, Du bist nicht verloren, wenn du auf dich selbst hörst. ... **Outro** **End**

