Mein Name ist Masaru Emoto. Ich danke Ihnen für die heutige Einladung. Ich werde etwas über mein Lebenswerk erzählen. Ich arbeitete mit Frequenzen. Und ich dachte darüber nach, warum keine Schneeflocke einer anderen gleicht. Ich fror Wasser ein und fotografierte die Kristalle. Das wäre heute leichter. Damals brauchte ich ein Mikroskop und eine Kamera. Der Raum musste kalt sein, damit das Eis nicht sofort schmolz... Meine Mitarbeiter saßen, warm eingepackt, vor ihrem Mikroskop. Stellen Sie sich meine Überraschung vor: Die Kristalle waren nicht nur verschieden: Gutes Wasser formt schöne Kristalle. Schmutzwasser formt kaum noch Kristalle... Dann kam die nächste Überraschung: Wasser reagierte auf die Beschriftung, - vielleicht auch auf die Gefühle und Gedanken des Schreibenden. Das englische und japanische Wort für Liebe ergeben verschiedene Kristalle. Aber beide sind wirklich wunderschön. Wichtig ist: Wasser reagiert auf Gedanken, ob nun geschrieben oder nicht. Bei liebevollen Gedanken gleichen die Kristalle denen von Heilwasser. Sie sind schön und ebenmäßig. Hass und Verachtung dagegen behindern die Bildung von schönen Kristallen. Genau wie bei schmutzigem Wasser. Wir bestehen zu 70 Prozent aus Wasser! Wollen wir Heilwasser in uns tragen? Wir wissen jetzt wie wir das erreichen können.