
Gecrasht auf ’nem fremden Planeten, der Anfang ist schwer, wir kämpfen ums Überleben, eine gute Basis muss her. Tiere gezähmt für Leder und Fleisch, Felder voll Reis, Kartoffeln und Mais. Langsam wird das Leben erträglicher hier, die Kolonisten finden Struktur und ihr Revier. Gebäude entstehen, die Siedlung gedeiht, doch im Schatten wächst die Gefahr jederzeit. Rimworld, unsere Welt aus Träumen und Leid, Wo jede Entscheidung das Schicksal bestimmt. Wir bauen, wir überleben, für den Kampf stets bereit, Moral verblasst in der Dunkelheit der Nacht, Rimworld entscheidet, wer überlebt und wer vergeht, In dieser Welt, wo nur das Überleben zählt. Wir bauen Geschütze, Mauern aus Stahl, entwickeln Killboxen – nichts kommt an uns ran. Mechanoiden, Insekten, feindliche Clans, sie kommen in Wellen aus Schatten und Qualen. Auch Tiere trainiert, zum Kämpfen bereit, sie stürzen sich furchtlos in jedes Geleit. Der Feind wird stärker mit jedem Tag, doch Rimworld bleibt unser Heim – egal was kommen mag. Rimworld, unsere Welt aus Träumen und Leid, Wo jede Entscheidung das Schicksal bestimmt. Wir bauen, wir überleben, für den Kampf stets bereit, Moral verblasst in der Dunkelheit der Nacht, Rimworld entscheidet, wer überlebt und wer vergeht, In dieser Welt, wo nur das Überleben zählt. Die Kolonie flüstert im sterbenden Licht, von denen, die fielen – und jenen, die's bricht. Kein Morgen versprochen, kein Ende in Sicht, doch tief in den Trümmern erwacht neues Licht.

