
Vergessene Träume
[Intro] Ich halte Welten in meiner Hand, so klein, dass sie fast zerbrechen. Träume, die irgendwo warten, nur darauf, dass wir sie wecken. [Strophe 1] Ein Haus am Ende des Steges, in einer Flasche gebannt, meine Schritte, die ich nie ging, doch sie rufen mich noch beim Namen. Ein Kind mit goldenen Locken, baut Wege aus Lego und kleinen Autos, Und zwischen Puzzleteilen versteckt liegt ein Traum, den ich vergaß. [Pre-Chorus] Und manchmal frag ich mich leise: Wann hab ich aufgehört, zu träumen? [Refrain] Vergessene Träume – sie schlafen nicht, sie warten auf mich. Hinter verschlossenen Türen flüstern sie leise: „Vergiss uns nicht.“ Und ich spür’, tief in mir, sie sind noch da, sie gehören zu mir. [Strophe 2] Ein Karussell, das sich dreht, mein Lachen, das nie vergeht. Mein kleines Bett mit dem Lieblingsbären, Ein Chaos aus Sehnsucht und Licht. Zwei Kinder Hand in Hand, ein Sonnenuntergang im Bild, die Frequenz hab ich verloren, doch der Traum bleibt ungestillt. [Pre-Chorus] Und manchmal frag ich mich leise: Wann hab ich aufgehört, zu glauben? [Refrain] Vergessene Träume – sie schlafen nicht, sie warten auf mich. Hinter verschlossenen Türen flüstern sie leise: „Vergiss uns nicht.“ Und ich spür’, tief in mir, sie sind noch da, sie gehören zu mir. [Bridge] Vielleicht ist es nie zu spät, ihre Stimmen wieder zu hören. Vielleicht ist es mein Weg, die verlorenen Farben zu finden. Ich reich mir selbst die Hand, und weck sie wieder zum Leben – vergessene Träume, ihr seid mein Geschenk geblieben. [Refrain – Variation] Vergessene Träume – ihr seid lebendig, ich spür’ euch in mir. Keine verschlossenen Türen, ich öffne sie jetzt, ich komm zu dir. Und ich weiß, tief in mir, ihr wart nie fort, ihr gehört zu mir. [Outro] Vergessene Träume… sie sind noch da. Sie warten auf mich... ...und vielleicht auch auf dich.


