
[Strophe 1] Ich lauf dieselben Straßen, nur das Licht sieht anders aus. Zu viele Worte im Kopf, doch kein einziges kommt raus. Jeder sagt, das legt sich wieder – irgendwann. Doch die Kälte dieser Nächte.. hängt wie Blei an mir dran.“ [Pre-Chorus] Ich tu so, als wär alles leicht. Doch wenn es still wird, holt mich alles ein. [Refrain] Hol mich raus aus diesem Grau. Sag nicht viel, bleib einfach da. Vielleicht reicht das für die Nacht. Vielleicht wird es morgen wieder klar. Wenn die Welt hier untergeht, halt ich mich an deinem Blick. Ich hab mich viel zu oft verloren, find den Weg allein nicht mehr zurück. [Solo] [Strophe 2] Mitten in der Menge, doch das hier bin ich nicht. Ein Lächeln für die Fotos, zu Hause bricht das Licht. Ich kann nicht drüber reden, deshalb schreib ich’s in den Wind. In der Hoffnung, dass die Worte irgendwie zu dir find‘t. [Refrain] Hol mich raus aus diesem Grau. Sag nicht viel, bleib einfach da. Vielleicht reicht das für die Nacht. Vielleicht wird es morgen wieder klar. Wenn die Welt hier untergeht, halt ich mich an deinem Blick. Ich hab mich viel zu oft verloren, find den Weg allein nicht mehr zurück. [Bridge] Und wenn die Sonne wieder aufgeht, fang ich von vorne an. Vielleicht bricht hier gerade das Alte auf, damit ich endlich auf Neue Pfade weitergehen kann. [Outro] Lass uns noch kurz hier stehen... Sag einfach nichts. Nur du und ich im Grau, bis das nächste Licht anbricht. Ich finde den Weg zurück ... Halt mich nur fest…. Ich kehre zu mir selbst…. Mmmmhhh… ….Vielleicht zurück!

