Jede Narbe eine Lehre, jeder Fehler eine Spur, Bin gefallen und gestolpert, doch die Reise bleibt pur. Mit 3 hab’ ich Wände bemalt, voller Fantasie, Mama hat geschimpft, doch sie verstand mich nie. „Warum machst du das?“, ihre Stimme noch laut, Doch in meinem kleinen Kopf war alles bunt und vertraut. Mit 7 in der Schule, das Chaos in mir drin, Hefte voll mit Kritzeleien, doch ich hatte keinen Sinn. Der Lehrer schüttelt den Kopf, sagt: „Du musst mehr tun.“ Doch ich hörte nicht hin, wollte einfach nur ruh’n. Jeder Fehler ein Schritt, der mich wachsen ließ, Ein Weg voller Schatten, der das Licht verließ. Doch aus jeder falschen Spur lernt man irgendwann, Fehler formen den Mann, der ich heute sein kann. Mit 13 die ersten Zigaretten im Park, Freunde mit falschen Zielen, die Nächte waren stark. Papa wollte reden, doch ich blieb stumm, Sein Blick voller Fragen, doch ich blieb einfach dumm. Mit 16 die Straßen, der Asphalt mein Zuhause, Der erste Diebstahl, mein Herz schlug in der Pause. Ich dachte, das wär’ Freiheit, doch die Ketten waren nah, Die Polizei hinter mir, mein Leben wurde klar. Mit 18 dann die Gitter, mein Name auf der Akte, Hab’ im kalten Zellenlicht den Spiegel betrachtet. Jeder Fehler ein Spiegel, der mir zeigt, wer ich bin, Doch zwischen all den Schatten seh’ ich endlich einen Sinn. Jeder Fehler ein Schritt, der mich wachsen ließ, Ein Weg voller Schatten, der das Licht verließ. Doch aus jeder falschen Spur lernt man irgendwann, Fehler formen den Mann, der ich heute sein kann. Jetzt steh’ ich hier, und blicke zurück, Jede falsche Entscheidung war ein Teil vom Glück. Die Narben auf meiner Seele, sie erzählen die Wahrheit, Aus Fehlern wird Stärke, aus Dunkelheit Klarheit.