
[intro - instrumental] [verse 1 - Nocturne] Wann immer etwas ansteht, bin ich bereit, tu meine Pflicht, trag’ Verantwortung weit. Bin immer und überall für andere da und nehm’ mich selbst dabei kaum noch wahr. [break - spoken, dialogue between another darker male voice and Nocturne] „Kannst du mal kurz?“ – Natürlich, jederzeit. „Hörst du mir zu?“ – Ich bin längst bereit. „Kommst du mal her?“ – Ich bin schon unterwegs. „Wann bist du bei mir?“ – Eigentlich stets. [pre-chorus] Da läuft etwas verkehrt… wenn man sich nie dagegen wehrt… [chorus - energetic] Die Last auf meinen Schultern ist so schwer. Sie erdrückt mich fast, ich kann nicht mehr. Auch ich brauch jemanden, der mich hält, möchte einmal ablegen die Schwere dieser Welt. Möchte nur einmal ganz einfach fallen und sanft gefangen werden statt aufzuprallen. [instrumental - cello solo, slow and melodic, melancholic, vibrato] [verse 2 - Nocturno] So viele Jahre war ich nur für dich da, hab dich getragen bei Nacht und am Tag. Doch dass auch ich einmal Hilfe bekäme, war etwas, das konnte ich kaum annehmen. [break - spoken, dialogue between another male voice and Nocturne] „Sag, wenn du mich brauchst.“ – Das geht schon allein. „Achte mal auf dich.“ – Was soll da schon sein? „Ruf mich doch an.“ – Wenn ich mal Zeit habe, dann. „Lass uns mal rausgehen.“ – Vielleicht irgendwann. [pre-chorus] Da läuft etwas verkehrt… wenn man sich nie dagegen wehrt… [chorus - energetic] Die Last auf meinen Schultern ist so schwer. Sie erdrückt mich fast, ich kann nicht mehr. Auch ich brauch jemanden, der mich hält, möchte einmal ablegen die Schwere dieser Welt. Möchte nur einmal ganz einfach fallen und sanft gefangen werden statt aufzuprallen. [instrumental - electric guitar solo, energetic and melodic, vibrato] [verse 3 - Nocturne] Selbst die Stimmen in mir finden keine Ruh, wollen endlich gehört werden, nicht nur ab und zu. Und zum ersten Mal frag ich mich irgendwann: Muss ich wirklich alles schaffen, was ich schaffen kann? Vielleicht gibt es Menschen, die mich verstehen, die nicht gleich verschwinden, wenn sie mich wirklich sehen. Doch ich kenne den Weg zu ihnen noch nicht, nur den Wunsch nach einem gemeinsamen Licht. [bridge - Nocturne] Wie lernt man, sich wirklich fallen zu lassen, statt die eigenen Mauern immer höher zu fassen? Ich weiß längst, dass niemand alles alleine schafft, doch Vertrauen zu schenken kostet mich Kraft. Wie finde ich Menschen, die bleiben und tragen, die auch selbst nicht vor ihren Schatten verzagen? Die mich brauchen und die ich dann ebenso halte, dass aus zwei müden Schultern gemeinsame Stärke walte. [final chorus - uplifting, full of energy] Die Last auf meinen Schultern wird nicht verschwinden, doch ich muss sie vielleicht nicht mehr alleine überwinden. Vielleicht gibt es Menschen, die neben mir geh'n, wenn die Wege zu dunkel sind, um sie allein zu seh'n. Vielleicht lerne ich langsam, die Hand auszustrecken, statt jeden meiner Risse sorgsam zu verdecken. [outro - Nocturne, spoken] Ja, wir alle brauchen Menschen, die uns halten, wenn die Kräfte schwinden und die Nächte kalt sind. Wir können einander tragen in schweren Zeiten Und gemeinsam durch Dunkel und Zweifel schreiten. _____ AI-GENERATED CONTENT | in accordance with Art. 50 EU AI Act – Regulation (EU) 2024/1689 Transparency notice: The spoken content is based on original texts by DerFruusch. Voice and music was produced using generative AI and guided by prompts from DerFruusch. Minor pronunciation or content errors may occur. © 2026 (Text, AI Prompts & Concept) by DerFruusch. All rights reserved. Music & sound design generated with Suno AI © 2026 | Suno.com is responsible for any licensed samples or content used, in accordance with their terms of use. Unauthorized commercial use or duplication of these lyrics is prohibited. _____

