
[Verse] Ständig auf der Kante, ein Balanceakt, Herz aus Stahl, doch innen brennt die Nacht. Zu laut, wenn die Welt mich nicht versteht, Zu leise, wenn der Sturm in mir weht. Loyal bis ins Mark, auch wenn’s mich zerreißt, Ehrlichkeit, die wie ’ne Klinge beißt. [Prechorus] Trauer in den Taschen, Stolz auf der Brust, Liebe im Blick, Wut schmeckt nach Rost. [Chorus] Ein Spiegel aus Kontrasten, ich bin alles, was bleibt, Hart zu mir selbst, doch das macht mich bereit. Zu ruhig, zu laut, doch immer echt, Ein Chaos aus Farben, das sich nicht versteckt. [Verse 2] Direkt wie ein Pfeil, kein Platz für Versteck, Worte schneiden, bauen Brücken, brechen den Dreck. Wut wie ’n Donner, der durch die Adern jagt, Doch Liebe ist der Grund, warum mein Herz noch schlägt. Stolz auf die Narben, die die Zeit mir schenkt, Doch manchmal die Schatten, die mich in die Knie lenkt. [Bridge] Ich tanze mit Geistern, sie flüstern im Takt, Die Beats sind mein Feuer, der Bass ist mein Akt. Elektrische Flächen, die Seele entladen, Im Lärm find ich Ruhe, im Licht all die Fragen. [Chorus] Ein Spiegel aus Kontrasten, ich bin alles, was bleibt, Hart zu mir selbst, doch das macht mich bereit. Zu ruhig, zu laut, doch immer echt, Ein Chaos aus Farben, das sich nicht versteckt.

