[intro] Yeah, es ist dunkel… tiefer als du denkst. Der Mond blutrot, Schatten tanzen, keiner entkommt. Das Haus ist tot, doch ich bin lebendig… hör mir zu. ... [break] Ich steh' hier, vor dem alten Haus, es verrottet seit Jahren, Der Baum davor, knorrig, seine Äste wie Narben. Über mir der rote Mond, verdammt, er schaut auf mich, Und ich sitz' hier, grinsend, mit einer Maske im Gesicht. Die Raben schreien, der Wind heult gleich verlorener Seelen, Ich bin der Fluch in der Nacht, den sie nicht mehr erzählen. Die Villa im Nebel, als wär sie ein Teil der Hölle, Und ich bin der Clown, gefangen in deiner geistigen Zelle. [break] [chorus] Ich bin der Schatten, der dich heimsucht, Baby, Der Irrsinn in meinem Blick macht dich crazy. Komm näher, spür den Tod in der Luft, Das Haus saugt dich ein, hörst du wie es nach dir ruft! [laughter] [solo] Grabsteine um mich, Hände aus der Erde, Sie kommen raus, und ich beschwör die Horde. Die Toten tanzen, die Knochen klappern laut, Dieses Haus ist verflucht, sich keiner rein traut. [hook] Die Katzen schleichen, Augen rot wie Höllenglut, Die Nacht gehört mir, ich hab' Mord im Blut. Ich fühl den Wahnsinn, der Nebel kriecht heran, Das hier ist kein Traum, du bist im Albtraum gefangen, Mann. [break] [chorus] Ich bin der Schatten, der dich heimsucht, Baby, Der Irrsinn in meinem Blick macht dich crazy. Komm näher, spür den Tod in der Luft, Das Haus saugt dich ein, hörst du wie es nach dir ruft! [laughter] [solo] [bridge] Hörst du das Wispern? Es kommt von überall, Das Haus und seine Geister, sie schreien brutal. Ich bin nur der Bote, doch sie sind viele, Ihre Schreie wie Sirenen, du bist eins ihrer Ziele. Flucht? Nicht hier, du kannst nicht entkommen, Ich bin der Herr dieser Nacht, deine Qual hat begonnen. [break] Das Licht im Fenster flackert, zeigt die tiefste Hölle, Du gehst rein, doch drinnen packt dich die Reue. Die Türen knarren, Schritte, die es nicht gibt, Es ist der Fluch des Hauses, der dich in den Wahnsinn zieht. Ich lach' in meinem ewigen Wahn, die Maske mein Gesicht, Ein Lächeln, das nie endet, bis dein Verstand zerbricht. Die Villa lebt, die Schatten sind mein Fleisch, Du bist verloren hier, Opfer in meinem blutgetränkten Reich. [solo] [chorus] Ich bin der Schatten, der dich heimsucht, Baby, Der Irrsinn in meinem Blick macht dich crazy. Komm näher, spür den Tod in der Luft, Das Haus saugt dich ein, hörst du wie es nach dir ruft! [laughter] [outro] Der Mond bleibt rot, die Nacht vergeht nie, Das Haus und ich, wir sind für dich deine Melodie. Flieh so schnell du kannst, doch die Villa hält dich fest, Du bist jetzt ein Teil von uns, das Grauen gibt dir den Rest. (HAHAHA) [laughter] ... (HAHAHA) [laughter] [end] [break] Das Licht im Fenster flackert, zeigt die tiefste Hölle, Du gehst rein, doch drinnen packt dich die Reue. Die Türen knarren, Schritte, die es nicht gibt, Es ist der Fluch des Hauses, der dich in den Wahnsinn zieht. Ich lach' in meinem ewigen Wahn, die Maske mein Gesicht, Ein Lächeln, das nie endet, bis dein Verstand zerbricht. Die Villa lebt, die Schatten sind mein Fleisch, Du bist verloren hier, Opfer in meinem blutgetränkten Reich. [solo] [chorus] Ich bin der Schatten, der dich heimsucht, Baby, Der Irrsinn in meinem Blick macht dich crazy. Komm näher, spür den Tod in der Luft, Das Haus saugt dich ein, hörst du wie es nach dir ruft! [laughter] [outro] Der Mond bleibt rot, die Nacht vergeht nie, Das Haus und ich, wir sind für dich deine Melodie. Flieh so schnell du kannst, doch die Villa hält dich fest, Du bist jetzt ein Teil von uns, das Grauen gibt dir den Rest. (HAHAHA) [laughter] ... (HAHAHA) [laughter] [end]