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A Monat is z'long

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V5.5

❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️ ❤️Ein Monat ist zu lang❤️ [Verse 1] Zwa Wochn san um, des Börsal is scho leer, die Rechnungan am Tisch werdn jede Wochn mehr. Da Kühlschronk wird stüll, da Einkauf wird kloan, i zöhl jede Münzn und frog mi wia des woar. Bis zum Monatsend is da Weg no weit is eh kloar. [Pre-Chorus] Jeda rechnet stüll und schaut, dass irgendwie wos bleibt, während da Monat seine longan Rundn treibt. [Chorus] A Monat is z'long, des Göld geht vül z'fruah aus, i hackl den gonzn Tog und kumm miad noch Haus. A Monat is z'long, des kennt ma heit genau, am End bleibt oft z'wenig übrig trotz da Plogarei am Bau. Ma beißt si durch, a wenn's oft schwaa zum Trogn is, wal aufgebn für die meistn ka Option mehr is. [Verse 2] Die Freind sogn: "Kumm mit", doch i sog liaba "Na", wal mei Konto grod a ondre Meinung hot. Im Handy san Urlaubsbülda, Sunnanschein und Meer, i schau kurz drauf und leg's wieda weg, des Herz wird schwer. Wal monche Träum grod weita weg san ols zuvor. [Verse 3] i geh in da Fruah ausm Haus, kumm spät erst wieda z'ruck, und frog mi oft, warum da Fleiß nimma reicht für a Glück. In da Bim und auf da Gossn hör i ähnliche Gschichtn, von Leit, de si durchs Lebn mit vül Geduld verpflichtn. Und trotzdem schaut kana gern dem ondan tiaf ins Gsicht. [Chorus] A Monat is z'long, des Göld geht vül z'fruah aus, i hackl den gonzn Tog und kumm miad noch Haus. A Monat is z'long, des kennt ma heit genau, am End bleibt oft z'wenig übrig trotz da Plogarei am Bau. Ma beißt si durch, a wenn's oft schwaa zum Trogn is, wal aufgebn für die meistn ka Option mehr is. [solo] [Bridge] Ma redt net vül darüba, oba jeda kennt des Gfühl, wenn da Kontostond verschwind't und olles wird z'vül. Doch ma steht in da Fruah wieda auf und geht seine Rundn, wal Hoffnung oft des Letzte is in schwierign Stundn. A Monat is z’long… joo vül zu l’ong! [Outro] Ka Höldngschicht, ka Wunda, ka glänzenda Gewinn, nur Menschn, de weitamochn und trotzdem ehrlich san. Da Monat wird a nächstes Mol vermutlich wieda z'long, und trotzdem geh ma weita unsern Weg entlong. Mit an Lächeln, des net laut, oba trotzdem ehrlich is, wal ma wissn, dass ma net allanig… mit dem Gfühl san gwiss. A Monat is z’long… joo vül zu l’ong! ❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️ Ein Monat ist zu lang Verse 1 Zwei Wochen sind vorbei, der Geldbeutel ist schon leer, die Rechnungen auf dem Tisch werden jede Woche mehr. Der Kühlschrank wird leer, der Einkauf wird klein, ich zähle jede Münze und frage mich, wie das sein kann. Bis zum Monatsende ist der Weg noch weit, das ist klar. Pre-Chorus Jeder rechnet still und schaut, dass irgendwie etwas übrig bleibt, während der Monat seine langen Runden dreht. Chorus Ein Monat ist zu lang, das Geld geht viel zu früh aus, ich arbeite den ganzen Tag und komme müde nach Haus. Ein Monat ist zu lang, das merkt man heute genau, am Ende bleibt oft zu wenig übrig, trotz der Plackerei auf dem Bau. Man beißt sich durch, auch wenn's oft schwer zu ertragen ist, weil Aufgeben für die meisten keine Option mehr ist. Verse 2 Die Freunde sagen: „Komm mit!“, doch ich sage lieber „Nein“, weil mein Konto gerade eine andere Meinung hat. Auf dem Handy sind Urlaubsbilder, Sonnenschein und Meer, ich schaue kurz darauf und lege es wieder weg, das Herz wird schwer. Weil manche Träume gerade weiter entfernt sind als je zuvor. Verse 3 Ich gehe früh am Morgen aus dem Haus und komme erst spät wieder zurück, und frage mich oft, warum Fleiß allein nicht mehr für ein glückliches Leben reicht. In der Straßenbahn und auf der Straße höre ich ähnliche Geschichten, von Menschen, die sich mit viel Geduld durchs Leben kämpfen. Und trotzdem schaut kaum jemand dem anderen wirklich tief ins Gesicht. Chorus Ein Monat ist zu lang, das Geld geht viel zu früh aus, ich arbeite den ganzen Tag und komme müde nach Haus. Ein Monat ist zu lang, das merkt man heute genau, am Ende bleibt oft zu wenig übrig, trotz der Plackerei auf dem Bau. Man beißt sich durch, auch wenn's oft schwer zu ertragen ist, weil Aufgeben für die meisten keine Option mehr ist. [Solo] Bridge Man redet nicht viel darüber, aber jeder kennt dieses Gefühl, wenn der Kontostand schwindet und alles zu viel wird. Doch man steht am Morgen wieder auf und geht seinen Weg, weil Hoffnung oft das Letzte ist, was in schweren Zeiten bleibt. Ein Monat ist zu lang... ja, viel zu lang! Outro Keine Heldengeschichte, kein Wunder, kein großer Gewinn, nur Menschen, die weitermachen und dabei ehrlich bleiben. Der nächste Monat wird vermutlich wieder zu lang sein, und trotzdem gehen wir unseren Weg weiter. Mit einem Lächeln, das nicht laut ist, aber ehrlich, weil wir wissen, dass wir mit diesem Gefühl nicht allein sind. Ein Monat ist zu lang... ja, viel zu lang!