[Verse 1] Du wartest still im Schattenraum, auf Führer, Heilsbringer, neuen Traum. Doch deine Ketten trägst du selbst, solang du dich zum Opfer stellst. [Chorus] Kein Retter kommt, keiner befreit, nur wer sich selbst erhebt, wird frei. Die Macht, die du im Herzen trägst, zerreißt das Joch, das dich bewegt. [Verse 2] Sie nähren Angst, sie nähren Pflicht, doch deine Sicht versklavt dich mit. Wer niederkniet, macht Macht erst groß, wer aufsteht, reißt die Grenzen los. [Chorus] Kein Retter kommt, keiner befreit, nur wer sich selbst erhebt, wird frei. Die Macht, die du im Herzen trägst, zerreißt das Joch, das dich bewegt. [Bridge] Die Hoffnung hält dich an der Leine, die Angst macht dich zum leichten Fang. Doch Mut brennt heller als die Lügen, reißt Mauern ein, macht Ketten krank. [Final Chorus] Kein Retter kommt, keiner befreit, ich steh’ jetzt auf – und ich bin frei. Die Macht, die ich im Herzen trag, bricht jedes Joch, an jedem Tag. [Outro] Drum steh jetzt auf, es liegt an dir, die Freiheit atmet schon in dir. Kein Führer, kein Versprechen zählt – nur dein Schritt


