(Strophe 1) Die Tür fällt zu, das Licht bleibt aus, wir ziehen uns den Verstand gleich aus. Kein langes Reden, nur Atemhauch, deine Hände brennen auf meinem Bauch. Ich drück dich fest an die kalte Wand, verlier im Dunkeln jede Spur Verstand. Dein Flüstern kratzt an meiner Haut, jeder Griff wird fester, jeder Seufzer laut. (Refrain) Schweiß auf der Haut, kein Halt mehr im Raum, wir brennen zusammen, zerstören den Traum. Zu nah, zu tief, kein Filter, kein Schein, heute Nacht will ich schmutzig und hemmungslos sein. Halt mich fest, drück mich nieder im Bett, bis die Vernunft jede Grenze vergisst und verlässt. (Strophe 2) Zerrissene Laken, die Kissen am Boden, die Luft kocht über, die Sinne entflohen. Deine Fingernägel graben sich ein, so roh, so gierig, genauso muss es sein. Ich spüre dein Zittern, du forderst mehr, jeder Stoß geht tiefer, der Atem wird schwer. Kein Pardon, bis der Rhythmus bricht, nur feuchter Glanz in deinem Gesicht. (Bridge) Langsamer jetzt – quäl mich mit Zeit, ich will spüren, wie die Begierde schreit. Blickkontakt, der fast weh tut vor Glut, das hier schmeckt verboten, doch es tut so gut. (Refrain) Schweiß auf der Haut, kein Halt mehr im Raum, wir brennen zusammen, zerstören den Traum. Zu nah, zu tief, kein Filter, kein Schein, heute Nacht will ich schmutzig und hemmungslos sein. Halt mich fest, drück mich nieder im Bett, bis die Vernunft jede Grenze vergisst und verlässt. (Outro) Erschöpftes Keuchen, die Muskeln schwer, der Raum riecht nach uns und nach noch viel mehr. Bleib genau so liegen, beweg dich nicht fort – wir fangen gleich wieder an demselben Ort.


