
[Intro: lute, medieval flute] [Verse 1] Dô gienc ich hin in bayerlîch lant, ich wolte vinden herren mit kunstes hant, doch swelhe herren ich dâ ie vant, die waren tump und rûher muot genant. [Chorus] Ich wil doch nûr der künste pfligen, mit sanc und tanz daz volc versüenen, doch ieclîch gœnner stellet mich blôz, und gunt vil lieber einem eiterklôz. {Verse 2] Einr minnete Wenzels sanc vil sît, der Wenzel, ein vetter, ein tumper wîht, er rîmet krump und wîz ez niht, welch zouber zwîschen versen lît. [Verse 3] Der ander hôrte Ottôn zuo, den alten grîs, vol tûben schîz darzuo, ein ieglîch bettet sich ze ruowe fruo, swenn Otto ze der lûten grîfet nû. [Chorus] Ich wil doch nûr der künste pfligen, mit sanc und tanz daz volc versüenen, doch ieclîch gœnner stellet mich blôz, und gunt vil lieber einem eiterklôz. [Verse 4] Der allerbœseste ist Heinrich genant, der wânet sich sangerkünec bekant. Er nimt diu vrouwen in sîn bette sâ, lât kint behinder bî ieclîcher mâ. Ich hoffe noch, daz einer komen kan, der im den pfâl tief in sîn loch geslân. [Chorus] Ich wil doch nûr der künste pfligen, mit sanc und tanz daz volc versüenen, doch ieclîch gœnner stellet mich blôz, und gunt vil lieber einem eiterklôz. [Chorus] Ich wil doch nûr der künste pfligen, mit sanc und tanz daz volc versüenen, doch ieclîch gœnner stellet mich blôz, und gunt vil lieber einem eiterklôz. Translation: [Verse 1] I went into the Bavarian land; I wished to find lords with sense for arts. Yet whatever lords I ever found there, were foolish, with rough and boorish minds. [Chorus] I wish only to practice the arts, to delight the people with song and dance; yet every patron leaves me embarrassed, and gladly gives to a festering boil. [Verse 2] One has long delighted in Wenzel’s songs, this Wenzel, a fatass, a foolish wight; he rhymes all crooked and does not know what magic lies between the verses. [Verse 3] Another listens to Otto instead, the old gray man, full of pigeon’s shit besides; everyone lies down early to rest when Otto lays hands on the lute. [Verse 4] The very worst is called Heinrich, who imagines himself a famous king of singers. He takes women all over into his bed, leaving bastard children with every wench. I still hope that one day someone may come who drives the stake deep into his arsehole.

