
Du sagtest, treu bleibt jedes Wort in dieser Zeit, Doch hinterm Rücken wuchs das kalte, graue Leid. Ich hielt die Hand, als du im Schatten standst und schwankst, Und du den Bund der Freundschaft heimlich stark zerankst. Trūwī-Swerban, der Eid bricht schwer im Wind, Wenn jene, die wir kannten, fremde Hände sind. Ein falsches Wort, ein Schatten auf der Bahn, Der Schmerz fängt an. Du denkst, ein leichtes Lächeln wäscht den Sündenrein, Und schließt die Tür, lässt mich im kalten Regen sein. Vergiss es, Freund, so leicht kommt man hier nicht davon, Ich kenne deine Maske und die falsche Aktion. Das ist kein Spiel, das ist kein leichter Streit! Du musst erst beweisen, dass es dir wirklich leid tut und bist bereit! Ein einfaches „Es ist vorbei“ löscht gar nichts aus, Wer das Vertrauen bricht, brennt das ganze Haus aus! Der Grund ist tief, den du mit Füßen hast zertreten, Ich hab' für dich geschwiegen, hab' für dich gebeten. Du hast den Schleier weggezogen, siehst das Licht, Doch deine Treue hielt der ersten Probe nicht. Trūwī-Swerban, der Eid bricht schwer im Wind, Wenn jene, die wir kannten, fremde Hände sind. Ein falsches Wort, ein Schatten auf der Bahn, Der Schmerz fängt an. Der letzte Vorhang fällt in dieses dunkle Zimmer, Du bleibst ein Schatten ohne Ziel und ohne Schimmer. Kein billiges Versteck, kein schnelles Wort befreit, Du zahlst den Preis für diese tiefe Bitterkeit. Das ist kein Spiel, das ist kein leichter Streit! Du musst erst beweisen, dass es dir wirklich leid tut und bist bereit! Ein einfaches „Es ist vorbei“ löscht gar nichts aus, Wer das Vertrauen bricht, brennt das ganze Haus aus!


