
Robert der Märchenerzähler Es war einmal ein Minister, ganz stolz und klug und fein, der prahlte mit Belesenheit – oh, was für ein Schein! Doch unter all den dicken Büchern, so glaubt er, steht sein Wissen klar, verblasst der Glanz, denn seine Originalquellen – ach, die waren gar nicht da. Er liest nur, was man ihm reicht in Zweitberichten, ganz bequem, als Pseudo-Intellektueller tut er so, als hätt’ er’s stets geseh’n. Ein Märchenerzähler ohne Fundamente, der mit leeren Fußnoten prahlt, und seinen Hörsaal der Politik mit Fantasie und Märchen malt. „Kenne Leute, die ich anrufen kann!“ – so ruft er stolz im Saal, doch seine „Gelehrsamkeit“ ist nur Trug, ein Märchen ohne Zahl. Northvolt liegt in Trümmern, das Märchen ist nun fad, denn wer auf Zweitquellen baut, der irrt – das ist wirklich sehr arg. Die Investition in Northvolt, einst als leuchtend’ Zukunftslicht gedacht, verblasste schnell im grellen Schein, als ob’s ein böser Zauber bracht’. Der Minister, der nur von fremden Quellen sich bedient, vermischt Märchen mit den Zahlen – und so hat er’s selbst verzieh’n. Er sitzt im Amt, erzählt von Weisheit, als hätt’ er selbst die Welt ergründet, doch Wahrheit sucht man nicht im Schein – in Märchen wird man stets entzündet. Ein Pseudo-Gelehrter, der sich selber täuscht, sein Wissen nur ein hohler Klang, als Märchenerzähler bläst er Wind in seine Worte – das klingt nun wirklich bang! „Kenne Leute, die ich anrufen kann!“ – hallt’s laut durch den Ministerspalast, doch wer auf Sekundärquellen baut, der ist in der Wissenschaft nur zu Gast, Northvolt und Märchen, Pleite und Selbstbetrug – so endet dieses bunte Spiel, ein Minister, der sich selbst belügt, verliert am Ende viel. So mahnt uns diese spöttisch’ Sage, wer sich auf Märchen stützt als Rat, dass echter Geist nur dort entsteht, wo man das Original auch hat. Wer selbst die Quellen prüft und liest, der auch Kanzler kann – und nicht als Pseudo-Märchenerzähler, der nur sagt: „Kenne Leute, die ich anrufen kann!“
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