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Tief in der Luft (Thundering dark Version)

[Intro] [Fade in] [dark drums] [Verse 1] Ich spür' es kommen, heut Nacht, wie ein Flüstern im Wind. Ich hab' gewartet, so lang, weiß nicht mehr, wer wir sind. Hab' deine Lügen erkannt, doch ich schwieg, ließ dich geh'n. Nun bist du hier, vor mir, und kannst kaum mehr besteh'n. [Pre-Chorus] Denn alles, was du je getan, liegt offen nun vor mir. Ich sah die Schuld in deinem Blick – doch du verbirgst sie hier. [Chorus] Ich fühle es heut Nacht – tief in der Luft. Es zieht uns zwei hinein – tief in die Kluft. Und die Wahrheit erwacht – hier heut Nacht. Du kannst nicht mehr entflieh'n, kannst dich der Wahrheit nicht entzieh'n. [Verse 2] Ich weiß nicht, ob du je verstehst, was in mir vor sich geht. Jede Erinnerung brennt, jedes Wort kommt zu spät. Ich sah dein wahres Gesicht, in der Dunkelheit versteckt. Doch heut Nacht ist die Nacht, die alles offenlegt. [Pre-Chorus] Denn alles, was du je getan, liegt offen nun vor mir. Ich sah die Angst in deinem Blick – deine Zeit endet hier. [Chorus] Ich fühle es heut Nacht – tief in der Luft. Es zieht uns zwei hinein – tief in die Kluft. Und die Wahrheit erwacht – hier heut Nacht. Du kannst nicht mehr entflieh'n, kannst dich der Wahrheit nicht entzieh'n. [Bridge – Instrumental Break with dark drums] [Outro] Ich hab' auf diesen Augenblick gewartet, auf das, was jetzt geschieht. All die Jahre still ertragen – nun sing' ich dir mein Lied. Fühlst du es kommen? Spürst du, wie es näher rückt? Heut Nacht wird nichts verborgen bleiben, kein Schatten, kein Geheimnis mehr entrückt. [Ending] Ich fühl' es heut Nacht – tief in der Luft. Was du getan, kommt ans Licht, in tiefer Kluft. Und nichts bleibt verborgen, kein Geheimnis mehr heut Nacht. Die Wahrheit holt dich ein, hat dich endlich zur Strecke gebracht. [Outro] [Fade out] [Dark drums] [End]