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Du fehlst noch immer- eigener Song - Voice of The Panther - Maya Love

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[Intro] [Quiet slow acoustic guitar plucking, soft distant rain, dark low cello ambience] [Strophe 1] Die Nacht fällt schwer auf dieses Haus Und wieder bist du viel zu nah Ich tu so, als wär alles gut Doch nichts ist mehr, wie’s früher war Dein Name hängt noch in der Luft Wie Rauch, der nicht vergeh’n will Ich hab geglaubt, die Zeit macht frei Doch sie macht alles nur noch still [Pre-Chorus] [Distorted electric guitars set in slowly, building deep emotional tension] Und jeder Schritt durch diese Leere Bringt mich nur weiter weg von mir Denn alles, was ich mal verloren hab Verlier ich jeden Tag in dir [Refrain] [Massive rock explosion, heavy driving drums, raw powerful vocals full of pain] Du fehlst noch immer In jeder Nacht, in jedem Licht Du fehlst noch immer Und mein Herz vergisst dich nicht Ich trag dich wie ein Feuer in der Brust Wie ’nen Sturm, der niemals bricht Du fehlst noch immer Und das mit dir, das stirbt nicht [Strophe 2] [Heavy slow rock beat continues, dark intensive guitar riffs] Ich seh dein Bild an der Wand Doch es sieht mich nicht mehr an Alles, was wir einmal war’n Liegt zerbrochen irgendwann Ich hab geschrien in diese Stille Bis meine Stimme kaum noch steht Doch egal, wohin ich auch lauf’ Du bist da, wenn die Nacht mich dreht [Pre-Chorus] [Guitars and strings building up maximum pressure, vocal starts to scratch] Und jeder Schritt durch diese Leere Bringt mich nur weiter weg von mir Denn alles, was ich mal verloren hab Verlier ich jeden Tag in dir [Refrain] [Full emotional climax, screaming distorted guitars, heavy pounding rhythm] Du fehlst noch immer In jeder Nacht, in jedem Licht Du fehlst noch immer Und mein Herz vergisst dich nicht Ich trag dich wie ein Feuer in der Brust Wie ’nen Sturm, der niemals bricht Du fehlst noch immer Und das mit dir, das stirbt nicht [Bridge] [Music drops down to a quiet acoustic guitar pulse, fragile low raw vocals] Vielleicht war’n wir zu nah am Rand Vielleicht zu hell für diese Zeit Doch selbst wenn alles in mir fällt Bleibst du das, was in mir bleibt [Emotional build up, heavy crying electric guitars and sweeping strings join in] Und wenn ich irgendwann versteh Dass nichts von uns zurück noch darf Dann bleibt von all dem nur ein Blick Der tief in meinem Herzen war [Letzter Refrain] [Maximum stadium rock explosion, full band power, ultimate emotional peak] Du fehlst noch immer In jeder Nacht, in jedem Licht Du fehlst noch immer Und mein Herz vergisst dich nicht Ich trag dich wie ein Feuer in der Brust Wie ’nen Sturm, der niemals bricht Du fehlst noch immer Und das mit dir, das stirbt nicht [Outro] [Music slowly fades back to the lonely acoustic guitar and distant rain] Du fehlst noch immer Und ich werd dich nie ganz los Du fehlst noch immer Und der Schmerz bleibt ungesagt, aber groß [Fade Out] [End]