
**Strophe 1** Ich sitz’ am Kamin und draußen drückt der Regen schwer, Im Königswinkel kein Sonnenstrahl, es bleibt nur’n graues Himmelsmeer. Wochenlang’ schon wart’ ich hier, seh’ Tropfen an’s Fenster klopfen, Der Tegelberg in Nebel gehüllt, meine Sehnsucht hört nicht auf zu hoffen. **Chorus** Oh, Ostallgäu, ich halt’ dich fest im Blick, Doch flieg’ ich nicht, bleib’ ich hier, in diesem kalten Glück. Gleitschirm bleibt am Boden, Herz so schwer wie Blei, Ich heize im Sommer, Baby, weil die Sonne sich nicht zeigt. **Strophe 2** Buchenberg, du bist mein Traum vom flieg’n im Höhenwind, Doch wochenlang nur Regen – kein Sonnenstrahl, der mich find’t. Urlaub soll die Freiheit sein, doch friere ich hier allein, Die Sehnsucht wächst, doch der Himmel bleibt bedrückt. **Bridge **Bridge** Ein kurze Lücke, ich reiß’ mich los, schneid’ durch Wolken grau, Doch kaum hebe ich ab, kommt schon der nächste Schauer. Auch weiter draußen bleibt es stumm am Himmel ohne Takt, Nur Tropfen trommeln auf’s Gewebe, das mein Herz zerkratzt. **Chorus** Oh, Ostallgäu, ich halt’ dich fest im Blick, Doch flieg’ ich nicht, bleib’ ich hier, in diesem kalten Glück. Gleitschirm bleibt am Boden, Herz so schwer wie Blei, Ich heize im Sommer, Baby, weil die Sonne sich nicht zeigt. **Strophe 3** Im erweiterten Umkreis, such’ ich jeden Hügel ab, Doch jeder Gipfel schweigt, kein Lüftchen oder Sonnenschein holt mich ab. Und jede Nacht am Feuer, träum’ ich vom Fliegen, leicht und frei, Auch in meinen Träumen hoffe ich auf Wind und Sonnenschein. **Outro** Und wenn der Wind sich mild erhebt, steige ich empor in freie Höh’n, Dann tanzt mein Schirm im ersten Licht, wie ein junger Vogg

