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Rouge Trader (Warhammer 40k Tribut)

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V5.5

(Dogmatismus) Ich trage das Siegel des Thrones auf der Haut, die Litanei spricht, wenn der Zweifel mir graut. „So war es bestimmt“ – doch ich frage: Warum? Denn blinder Gehorsam macht selbst Heilige stumm. Ich ehre die Lehren, die Menschen bewahren, doch knie nicht vor Worten, die längst schon verjähren. Im Dunkel des Imperiums, zwischen Pflicht und Verrat, entscheidet der Wille, nicht nur das Dogma des Staats. (Refrain) Ich bin der Händler zwischen Wahrheit und Pflicht, ich knie vor dem Imperium – doch blind bin ich nicht. Ich trage seine Ordnung, doch denke dabei, ich diene dem Menschen, nicht bloß der Partei. Dogma im Herzen, Zweifel im Blick, Technik in Händen, den Warp im Genick. Das Fremde im Xenos, der Ketzer in mir – Ich wähle den Weg. Das Urteil fällt hier. (Ketzerei) Man nennt mich Ketzer, wenn ich widerspreche, wenn ich eine Klinge aus alten Gesetzen zerbreche. Der Warp flüstert süß und die Macht spricht laut, doch nicht jeder Zweifel ist Chaos im Blut. Ich kenne die Grenze, ich sehe den Abgrund, ich weiß, wie aus einem Schritt tausend werden. Vielleicht ist Ketzerei nur Wahrheit ohne Segen – doch manche Wahrheiten muss man selbst abwägen. (Refrain) Ich bin der Händler zwischen Wahrheit und Pflicht, ich knie vor dem Imperium – doch blind bin ich nicht. Ich trage seine Ordnung, doch denke dabei, ich diene dem Menschen, nicht bloß der Partei. Dogma im Herzen, Zweifel im Blick, Technik in Händen, den Warp im Genick. Das Fremde im Xenos, der Ketzer in mir – Ich wähle den Weg. Das Urteil fällt hier. (Wahrheitssuche) Ich folge der Spur, wo die Archive versagen, stelle Fragen, die Inquisitoren nicht wagen. Was gestern noch sicher war, kann heute zerfallen, wenn Fakten im Schatten der Legenden verhallen. Ich suche die Wahrheit, auch wenn sie mich bricht, doch glaube nicht jedem, der „Wahrheit“ verspricht. Denn Wahrheit ist Feuer – sie wärmt und sie frisst, und wer sie berührt, weiß nie, was danach ist. (Refrain) Ich bin der Händler zwischen Wahrheit und Pflicht, ich knie vor dem Imperium – doch blind bin ich nicht. Ich trage seine Ordnung, doch denke dabei, ich diene dem Menschen, nicht bloß der Partei. Dogma im Herzen, Zweifel im Blick, Technik in Händen, den Warp im Genick. Das Fremde im Xenos, der Ketzer in mir – Ich wähle den Weg. Das Urteil fällt hier. (Technik) Die Maschine erwacht mit metallischem Schrei, der Priester spricht Litaneien – ich frage dabei: Ist Geist in der Schaltung? Ist Seele im Stahl? Oder nur alter Code aus vergangener Zeit? Ich ehre die Technik, die Leben erhält, doch fürchte den Glauben, der Denken verstellt. Zwischen Zahnrad und Daten, zwischen Mensch und Maschine, liegt Wissen begraben – und vielleicht eine Grenze. (Refrain) Ich bin der Händler zwischen Wahrheit und Pflicht, ich knie vor dem Imperium – doch blind bin ich nicht. Ich trage seine Ordnung, doch denke dabei, ich diene dem Menschen, nicht bloß der Partei. Dogma im Herzen, Zweifel im Blick, Technik in Händen, den Warp im Genick. Das Fremde im Xenos, der Ketzer in mir – Ich wähle den Weg. Das Urteil fällt hier. (Xenos) Der Fremde steht schweigend im Schatten des Schiffs, für den einen ein Feind, für den andern ein Risiko. „Xenos!“ – ein Wort und schon fällt das Urteil, doch ich sehe ein Wesen und frage nach seinem Willen. Nicht jeder Xenos ist Freund, nicht jeder Mensch gut, manche tragen Frieden, manche tragen Blut. Ich prüfe die Taten, nicht Herkunft und Namen – denn Feinde entstehen auch unter imperialen Fahnen. (Refrain) Ich bin der Händler zwischen Wahrheit und Pflicht, ich knie vor dem Imperium – doch blind bin ich nicht. Ich trage seine Ordnung, doch denke dabei, ich diene dem Menschen, nicht bloß der Partei. Dogma im Herzen, Zweifel im Blick, Technik in Händen, den Warp im Genick. Das Fremde im Xenos, der Ketzer in mir – Ich wähle den Weg. Das Urteil fällt hier. (Warp) Ich höre sein Flüstern tief unter der Haut, wo jeder Gedanke sein Echo erbaut. Der Warp gibt mir Stärke, doch fordert dafür den kleinsten Verrat an dem Menschen in mir. Ich sehe die Schatten, die jenseits uns warten, und weiß, wie leicht Seelen im Dunkel verrotten. Ich nutze das Feuer, doch hüte die Hand – denn wer es beherrscht, wird vom Feuer verbrannt. (Refrain) Ich bin der Händler zwischen Wahrheit und Pflicht, ich knie vor dem Imperium – doch blind bin ich nicht. Ich trage seine Ordnung, doch denke dabei, ich diene dem Menschen, nicht bloß der Partei. Dogma im Herzen, Zweifel im Blick, Technik in Händen, den Warp im Genick. Das Fremde im Xenos, der Ketzer in mir – Ich wähle den Weg. Das Urteil fällt hier. (Outro) Kein Heiliger führt mich, kein Dämon befiehlt, kein altes Gesetz sagt mir, was jeder fühlt. Ich fliege ins Dunkel, wo kein Stern mehr wacht, mit Glauben im Herzen und Zweifel bei Nacht. Wenn Wahrheit mich richtet, dann soll es so sein. Wenn Ketzerei wartet – dann sehe ich hinein. Denn zwischen Imperator, Maschine und Stern liegt meine Entscheidung – die Zukunft nicht fern.