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Rebel Girl FM - leg jetzt endlich auf (Cover)

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đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„ Du findest mich im Web auf https://rebel-girl-fm.de đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„ Wir sind die đ—Šđ˜đ—Œđ—żđ˜†đ˜đ—Čđ—čđ—čđ—Č𝗿𝗭 Eine Deutsche Community fĂŒr Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„đŸ”„ [Intro] (Dreckiges, langsames Gitarrenriff. Im Hintergrund hört man das verzerrte Echo einer Mailbox-Ansage) „Ach... du schon wieder? Hast du eigentlich kein Leben?“ [Verse 1] Die Person, die du erreichen willst, geht nicht ans Telefon. Du kennst sie doch nun lange genug, dann wĂŒsstest du das schon. Dein Name auf dem Display sorgt fĂŒr kollektives GĂ€hnen, Wir mĂŒssen uns wohl langsam vom Kontakt zu dir entwöhnen. [Verse 2] Der Rufton ist ausgestellt, sie will dich gar nicht hör’n. Nur weil man sich mal kannte, musst du jetzt nicht stĂ€ndig stör’n. Glaubst du, alte Zeiten geben dir ein Dauer-Recht, Dass man bei jedem Klingeln von dir wird zum Knecht? [Pre-Chorus] Du bist ja immer noch am Start, willst du es nicht versteh’n? So eine Beratungsresistenz hab ich noch nie geseh’n. Tu ihr bitte den Gefall’n und leg jetzt endlich auf, Du setzt auf eure Freundschaft gerade einen fetten Haufen drauf! [Chorus] Wenn du ’ne Nummer bist, die man kennt, dann verpiss dich trotzdem gleich! Ein kurzes Update per SMS, das hĂ€tt’ doch wohl gereicht. ’Ne E-Mail hĂ€tt’s auch getan, doch fass dich bitte kurz, Denn dein ewiges Palaver ist ihr völlig schnurz! [Verse 3] Sie hat wirklich Besseres zu tun, als dir hier zuzuhör’n, Musst du mit deiner Langeweile ihre Welt zerstör’n? BesĂ€ĂŸest du nur Empathie, dann ließt du sie in Ruh’, Doch du schlĂ€gst jede Hoffnung auf ’ne Funkstille direkt zu. [Verse 4] Und auch Respekt vor ihrer Zeit wĂ€r’ cool, um Gottes Will’n, Es wĂ€r’ alles gut, wenn du bloß wĂŒrdest deine Nuggets chill’n. Doch du farmst echt keine Aura, indem du sie belagerst, Und jeden letzten Rest Sympathie gnadenlos verhagelst. [Verse 5] Ihr kennt euch zwar von frĂŒher, doch die Zeiten sind vorbei, Dein stĂ€ndiges Gebimmel ist fĂŒr sie nur Tyrannei. Du denkst, du bist wichtig, doch du bist nur eine Last, Ein ungebet’ner Schatten, der nicht mehr ins Leben passt. [Verse 6] Wie oft muss sie noch wegdrĂŒcken, bis dein Hirn es mal kapiert? Dass jeder Anruf von dir ihre Laune nur ruiniert. FrĂŒher warst du mal ganz nett, heut’ bist du nur ein Bug, Ein technischer Defekt in ihrem ganz normalen Tag. [Bridge] (Musik bricht ab, nur ein dumpfer Herzschlag-Beat) (Hör mal zu, „Freundchen“!) (Nur weil ihr mal zusammen im Sandkasten saßt oder ein Bier getrunken habt...) (...heißt das nicht, dass sie deine private Standleitung ist!) (Zieh dir den Stock aus dem Arsch und akzeptiere ein „Nein“!) (Das wĂ€re echt mal ’ne Leistung. Danke!) [Verse 7] Was tust du hier eigentlich? Der Zug ist lĂ€ngst im Ziel. Dieses klammernde Verhalten ist einfach viel zu viel. Mit nur einem Tastendruck könntest du WĂŒrde spar’n, Anstatt wie ein VerrĂŒckter gegen eine Wand zu fahr’n. [Verse 8] Die Reime geh’n mir aus? Ach was, ich hab noch jede Menge, Um dir zu sagen: Du bist die schlimmste aller KlĂ€nge. Dein Name leuchtet rot, wie eine Warnung vor der Pest, Du gibst der Freundschaft gerade den allerletzten Rest. [Verse 9] Erinnerst du dich noch an frĂŒher? Da warst du mal diskret. Bevor du angefangen hast, dass sich alles um dich dreht. Heute bist du nur der Grund, warum sie den Flugmodus liebt, Weil es bei dir einfach keine GesprĂ€chskultur mehr gibt. [Verse 10] HĂ€ng den Hörer ein, bevor sie dich endgĂŒltig blockiert, Bevor dein Name im System als „Stalker“ existiert. Es gibt kein „Wir“ mehr, es gibt nur noch „Lass mich bloß in Ruh’“, Doch bei jedem Klingelton drĂŒckst du die Falle weiter zu. [Verse 11] Vielleicht suchst du dir Hobbys oder suchst dir einen Job, Aber mach mit diesem Telefonat jetzt endlich einen Stopp. Diese emotionale Nötigung ist wirklich unterste Schublade, Dass du das nicht merkst, ist eigentlich fast schon schade. [Verse 12] So, jetzt Sie ha’m es – nein, DU hast es so gewollt! Bevor hier noch ein böses Wort aus dem Lautsprecher rollt: Ich werf dich einfach raus, die Leitung wird jetzt gekappt, Du wurdest bei deiner eigenen Dreistigkeit ertappt! [Epic Chorus] Wenn du ’ne Nummer bist, die man kennt, dann verpiss dich trotzdem gleich! Ein kurzes Update per SMS, das hĂ€tt’ doch wohl gereicht. ’Ne E-Mail hĂ€tt’s auch getan, doch fass dich bitte kurz, Denn dein ewiges Palaver ist ihr völlig schnurz! [Outro] (Das Riff wird immer schneller und aggressiver, bis es in einem Feedback-Knall endet) BESETZT-ZEICHEN. (Stimme flĂŒstert trocken): „Wir kennen uns nicht mehr. Klick.“