[Strophe 1:] Leise Nacht, die Welt wird weich, wir liegen still im Kerzenlicht. Deine Hände, warm auf meiner Haut, als würde die Zeit nur für uns bereitstehn. Ich hör dein Atmen, langsam, tief, so vertraut, als wäre es meins. In deinem Blick liegt Frieden, der mich hält, der mich heilt. [Pre-Refrain:] Du brauchst keine großen Worte, du bist Liebe, wenn du schweigst. [Refrain:] Bleib einfach hier, ganz nah bei mir, wo unsere Herzen leise flüstern. Die Welt steht still, kein Gestern, kein Morgen, nur dieser Moment, wo ich dich fühl – so echt, so wahr, so sanft. Bleib hier, mein Herz. Bleib hier. [Strophe 2:] Deine Stirn an meiner, unsere Hände ineinander gelegt. Ich spüre jede Welle deiner Wärme, die durch mich hindurchgeht. Wir reden mit Berührungen, mit Augen, die alles sagen. Keine Angst, keine Frage, nur wir, nur Liebe. [Pre-Refrain:] Und alles um uns wird leiser, wenn du mich hältst. [Refrain:] Bleib einfach hier, ganz nah bei mir, wo unsere Herzen leise flüstern. Kein Gestern, kein Morgen, nur dieser Moment, wo ich dich fühl – so echt, so wahr, so sanft. Bleib hier, mein Herz. Bleib hier. [Bridge (ganz leise):] Wenn die Welt laut wird, find ich Frieden in deinen Armen. Du bist nicht mein Besitz, du bist mein Zuhause. [Refrain (weicher, länger):] Bleib einfach hier, ganz nah bei mir, wo Liebe atmet, ohne Worte. Kein Gestern, kein Morgen, nur du und ich, und dieses tiefe Wissen: Wir gehören uns – frei. Behutsam. Echt lieben, echt fühlen.