
„Wieder aufsteh’n“ Zwei Jahre frag ich nach dem „Warum“, lauf gegen Mauern, bleib trotzdem nicht stumm. Hab nur versucht, dass Frieden entsteht, doch jeder Schritt fühlt sich an, als wär’s zu spät. Zwischen Akten, Behörden und kalter Zeit, trag ich die Last und bin innerlich breit. Doch tief in mir bleibt ein Licht bestehen, für mein Kind werd ich niemals gehen. Ich fall nicht um, auch wenn die Welt zerbricht, trag so viel Last, doch du siehst sie nicht. Hab zu lang geschwiegen, jetzt steh ich wieder auf, für mein Kind geh ich jeden Weg hinauf. Zu viele Fragen, nie eine Antwort bekommen doch ich hab gelernt, auch allein weiter zu kommen Narben im Herzen, doch ich geb niemals klein, denn egal was passiert – ich werde Vater bleiben. Ja, ich war wütend, doch nie voller Hass, manchmal zerbricht etwas, hält trotzdem noch echt krass. Deine Worte im Kopf, wenn die Nächte zu laut, wenn Enttäuschung sich langsam im Herzen aufbaut. Doch ich kenne jetzt wieder meine Grenzen, ich kenn jetzt wieder meinen Wert, auch wenn das Leben mich grade echt Hart zerstört. Denn wer fällt und trotzdem noch weitergeht, ja der lebt und weiß, dass man auch aus Schatten besteht. Ich fall nicht um, auch wenn die Welt zerbricht, trag so viel Last, doch du siehst sie nicht. Hab zu lang geschwiegen, jetzt steh ich wieder auf, öffne meinen Mund und trage die Wahrheit hinaus ja für mein Kind geh ich jeden Weg hinauf. Zu viele Fragen, nie eine Antwort bekommen doch ich hab gelernt, auch allein weiter und klar zu kommen Narben im Herzen, doch ich geb niemals klein, denn egal was passiert – ich werde immer Vater sein Ich wollte nur Antworten, Klarheit, Respekt, stattdessen hab ich oft nur Mauern entdeckt. Oh ein Graffiti „Verpiss dich verreck. Ich behandl dich wie Dreck“ Vielleicht kommt nie die Wahrheit zurück, vielleicht bleibt manches ein offenes Stück. Doch ich steh wieder auf, auch wenn’s weh tut dabei, trag die Narben jetzt offen und mach mich frei. Nicht gegen dich – nein, für mich und mein Kind, weil wir mehr als eine zerstörte Familie und verlorene Zeiten sind. Ich fall nicht um, auch wenn die Welt mich zerbricht, trag so viel Last, doch du siehst sie nicht. Hab zu lang geschwiegen, jetzt steh ich wieder auf, für mein Kind geh ich jeden Weg hinauf. Zu viele Fragen, nie eine Antwort bekommen doch ich hab gelernt, auch allein ganz ohne dich besser weiterzukommen Narben im Herzen, doch ich geb niemals klein, denn egal was passiert – ich werd Vater sein Zeit zum Aufstehen Zeit für neues Glück, ich schau nicht mehr auf deinen Schatten zurück. Zu lang verloren in Gedanken aus Schmerz, doch irgendwo schlägt noch Hoffnung im Steinernen Herz. Hab Narben getragen, doch sie machen mich stark, selbst in der Dunkelheit find ich meinen Pfad. Für mein Kind, für mich, egal wie hart ! Und ich steh wieder auf, auch wenn keiner versteht, wie viel in einem Vater manchmal zerbricht und vergeht. Doch solange mein Herz noch den Weg in mir kennt, bleib ich der, der für sein Kind weiter rennt.

