Intro *(Harfe oder Akustikgitarre, Flöte, leichte Streicher, sanftes Tamburin oder Bodhrán, atmender Rhythmus)* **(Strophe 1 – sanft, erzählerisch)** Mama, Papa… wenn ich euch anschaue, sehe ich Wege, die ihr still für mich geöffnet habt. Ich sehe eure Hände, die mich halten, wenn ich falle. Ich höre eure Stimmen, die mich leise führen, ohne dass ich ein Wort sagen muss. **(Strophe 2 – etwas verspielter Folk-Rhythmus, kleine Harfenfiguren)** Ihr habt mich gelehrt, auf die Welt zu hören, auf das Flüstern des Windes, auf das Lachen der Menschen, auf das Fließen der Zeit. Alles, was ich bin, trägt eure Spuren. Alles, was ich liebe, alles, was ich hoffe, ist durch euch gewachsen. **(Refrain – leicht aufsteigend, Chor- oder zweite Stimme möglich)** Ich danke euch… nicht nur in Worten, sondern in allem, was ich bin. Für jede Nacht, in der ihr wach wart, für jedes Lachen, das ihr mit mir geteilt habt, für jede Stunde, die ihr mir geschenkt habt. Ihr seid mein Heim, mein Anker, mein Licht. **(Strophe 3 – fließend, leicht tänzelnder Rhythmus)** Wenn die Welt mich manchmal beugt, spüre ich eure Nähe in mir. Ihr seid nicht nur meine Eltern, ihr seid die Wurzeln unter meinen Füßen, der Wind, der mich trägt, die Sonne, die mich wärmt. **(Bridge – ruhig, fast flüsternd, keltische Flöte & Streicher)** Es gibt Dinge, die man nie ganz sagen kann, doch ich hoffe, ihr spürt sie: in meinem Blick, in meinem Atem, in jedem Schritt, den ich gehe. Ihr seid alles, was gut in mir ist. **(Finale / Outro – episch, chorale Harmonie möglich)** Ich werde euch immer tragen, so wie ihr mich getragen habt. Und wenn ich zurückblicke, werde ich noch klarer sehen, wie viel Liebe ihr mir gegeben habt. Pre outro [Instrumental: Harfe und Flöte vereinen sich, sanftes Ausklingen, Bodhrán leicht im Hintergrund] Amorlovi