
Die ersten Strahlen der Sonne umschmeicheln meine Nase. Die Tautropfen schimmern im sanften Morgenlicht. In der Ferne steigt zögerlich der Nebel auf. Die Bäume atmen Dunst, ein Vogel schreit. Ein zweiter erwacht, antwortet verschlafen, beginnt seine Melodie. Auf einmal stimmen alle ein. Es füllt den Raum, vibrierend, pulsierend, ein Konzert voller Harmonie aus tausend zarten Stimmen. Ich breite meine Arme aus. Überwältigt und dankbar singe ich mit. Ich lächle und tanze selbstvergessen, zutiefst verbunden, bebend vor Glück.

