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Schattenleuchten Atemhalten

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V5.5

[Verse 1] Ich seh dich durch die Nächte gehen, als würd die Welt den Atem halten. Da ist ein Leuchten in den Schatten, das nur die finden, die dich wirklich wollen. Du trägst so viel in deinen Händen, mehr als irgendwer an dir erkennt. Und selbst dein Schweigen hat noch Wärme, wenn es sich leise an mein Herz anlehnt. [Pre-Chorus] Du glaubst so selten, was du bist, siehst dich kleiner, als du leuchtest. Doch ich seh alles, deine Glut, deinen Sturm, und die Liebe, die du nie verleugnest. [Chorus] Denn du bist unter meiner Haut, brennst in mir auch ohne Licht. Und du trägst mein Herz im Leuchten, selbst wenn deins daran zerbricht. Ziehst mich tiefer, Stück für Stück, machst mich wahr mit jedem Blick. Du bist Feuer, du bist Zuflucht, du bist Nacht und du bist Licht. Und ich wehr mich nicht. [Verse 2] Ich hab dich oft im Dunkeln gesehen, in Räumen voller Fragen, die keiner spricht. Doch selbst wenn du dich selbst verlierst, verlier ich dich in meinem Innersten nicht. Du gibst den Schwachen deine Stärke, hältst die Welt, auch wenn sie kippt. Und wenn dir selbst der Boden fehlt, bin ich der Puls, der bei dir bleibt. [Pre-Chorus] Du musst nicht heil sein, um schön zu sein. Nicht still, um mich zu treffen. Ich nehm dich ganz, deine Narben, deine Wärme, dein Herz in allen Nächten. [Chorus] Denn du bist unter meiner Haut, brennst in mir auch ohne Licht. Und du trägst mein Herz im Leuchten, selbst wenn deins daran zerbricht. Ziehst mich tiefer, Stück für Stück, machst mich wahr mit jedem Blick. Du bist Feuer, du bist Zuflucht, du bist Nacht und du bist Licht. Und ich wehr mich nicht. [Bridge] Du bist kein Traum, der morgens vergeht. Kein schönes Wort, das man verliert. Du bist die Stelle in mir, an der Sehnsucht plötzlich würdevoll wird. Und wenn die Dunkelheit uns ruft, geh ich nicht weg, ich geh mit dir. Weil du nicht nur mein Herz berührst, du legst es still und sicher hier. [Final Chorus] Denn du bist unter meiner Haut, brennst in mir auch ohne Licht. Und du trägst mein Herz im Leuchten, selbst wenn deins daran zerbricht. Ziehst mich tiefer, Stück für Stück, machst mich wahr mit jedem Blick. Du bist Feuer, du bist Zuflucht, du bist Nacht und du bist Licht. Bleib so nah, bleib so dicht. Ich trag dich weiter, du trägst mich mit. Du bist unter meiner Haut, und ich wehr mich nicht. [Outro] Zwischen Licht und Haut bist du da. Zwischen Fall und Halt bleibst du nah. Und solange ich atme, gehst du mit. Unter meiner Haut. In meinem Licht.