(-̀ᴗ-́)و ̑̑ [Etherveil~Collective] (-̀ᴗ-́)و ̑̑ ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ -> !! Beat and Instrumental by Nasty !! <- -> !! Vocals by Nasty !! <- -> !! Songtext Design by Nasty !! <- -> !! Mastering and final production by Nasty !! <- ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten aufgebaut. Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz !! Über 1000 Aktive Mitglieder !! ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Lyrics by @nasty343 © 2026 -------------------------------------- [Opener] Yeah… Nasty… No-Coast… Joah… Sag mal ehrlich… Hast du Angst? Hast… du… Angst? [Verse 1] Die Menschen sind so weit, sie sehnen sich nach einem Ende, nach der letzten Wende, wenn Geschichte sich selbst verbrennt in den Händen. Kein Frieden, keine Liebe – nur Parolen im Gewände, Toleranz ist nur ein Hashtag, der kurz viral geht am Wochenende. TikTok wird zur Kirche, Influencer predigen Trends, Algorithmen schreiben Ethik, während dein Gewissen verbrennt. Der Staat greift in Gedanken, reguliert dein innerstes Feld, und du glaubst du bist noch frei – doch dein Denken gehört schon der Welt. [Verse 2] Menschen ohne eigene Meinung, nur reproduzierte Moral, Fernsehen gießt sie in Formen wie industriellen Stahl. Internet bestimmt Identität – wer du bist, wer du sein darfst, wenn du nicht ins Raster passt, wirst du langsam angepasst. Unterschwellige Panik – Angst etwas zu verpassen, Angst nicht zu passen in die Bilder, die sie massenhaft erfassen. Angst vor Hass, vor Ausschluss, vor digitalem Tribunal, so wird Anpassung zur Norm in einem stillen Ritual. [Chorus - 2x] Sag mir – hast du Angst? wenn du in die Zukunft siehst, wenn du merkst, dass du dich selbst langsam verlierst. Sag mir – hast du Angst? wenn dein Spiegelbild zerbricht, weil dein Leben nur noch Algorithmus spricht. [Verse 3] Gerüchte werden Wahrheit, Trends werden zur Doktrin, das Kollektiv marschiert blind wie hypnotisiert im Dopamin. Doomscrolling bis die Finger bluten durch die Timeline-Flut, während deine echte Identität langsam verblutet im Mood. Substanzlose Statisten feiern substanzlose Paraden, springen auf Trends wie ein Schwarm parasitärer Zikaden. Du öffnest nur die Apps – schon kriechen sie aus allen Ecken, digitale Insekten, die Gedanken langsam infizieren. [Verse 4] Ja, ich weiß – das klingt nach Aluhut und dunklen Fantasien, doch bei dem was draußen passiert wirkt das fast wie Ironie. Denn Sicherheit ist warm – weich gepolsterte Illusion, während draußen schon der Sturm an die Fundamente klopft. Also sag mir ehrlich – hast du Angst vor dem Morgen, weil du keine Zukunft siehst zwischen all diesen Sorgen? Keine Panik – mir ging es ähnlich, verlor mich im Rauch, bis ich merkte: genau dieses Gift braucht mein Kopf auch. [Chorus - 2x] Sag mir – hast du Angst? wenn du in die Zukunft siehst, wenn du merkst, dass du dich selbst langsam verlierst. Sag mir – hast du Angst? wenn dein Spiegelbild zerbricht, weil dein Leben nur noch Algorithmus spricht. [Outro] Dopamin tropft leise aus dem Glas der Realität, nicht aus warmem Karmin, nur aus digitaler Ästhetik. Angst ist keine Schwäche, auch kein Zeichen von Macht, sie ist nur der Instinkt, der dich wach hält in der Nacht. Sie flüstert dir leise: „Da kommt noch etwas danach“, etwas größer als Trends oder der Applaus dieser Macht. Also hör gut zu, wenn dein Inneres plötzlich sagt: Lauf nicht vor der Angst – sie hat dich nur gewarnt.