
[Strophe 1] Es gibt keine Welt zu retten, doch das Spiel ruft uns beim Namen. Und wir laufen, wir vergessen, warum wir ĂŒberhaupt hier kamen. Keinen Aufstieg, keine Leiter, doch wir greifen nach den Sternen, tanzen blind durch unsre TrĂ€ume, wollen brennen, immer lernen. [Pre-Chorus] Und irgendwo in diesem Traum hör ich eine Stimme sagen: "Du weiĂt genau, du spielst es weiter, du willst die Illusion ertragen." [Refrain] Denn es ist zu spannend, um zu enden, zu verlockend, um zu ruhân. Wir sind Spieler ohne Grenzen, und wir spielen, was wir tun. Kein Du, kein Ich, kein groĂes Anderes â nur das Echo dieses Lichts. Wir sind Götter, die sich trĂ€umen, und wir vergessen, wer wir sind. [Strophe 2] DualitĂ€t in tausend Farben, oben, unten, falsch und wahr. SchlĂ€fer, Heiler, MaskentrĂ€ger â alles Teil, und alles klar. Ein Kosmos voller Rollenbilder, jeder spielt, was er nicht ist. Und ein paar von uns erinnern, doch das Spiel bleibt, was es ist. [Pre-Chorus] Denn wer wirklich aufwacht, sieht, wie das Versteckspiel sich zerlegt. Und deshalb laufen wir zurĂŒck, wo sich der nĂ€chste Traum bewegt. [Refrain] Denn es ist zu spannend, um zu enden, zu verlockend, um zu ruhân. Wir sind Spieler ohne Grenzen, und wir spielen, was wir tun. Kein Du, kein Ich, kein groĂes Anderes â nur das Echo dieses Lichts. Wir sind Götter, die sich trĂ€umen, und wir vergessen, wer wir sind. [Bridge] Gemeinschaftsproduktion im ewâgen Jetzt, ein Witz, den niemand wirklich checkt. Wir wollten es so â wir wollten das Licht als Schatten sehen, als Traumgesicht. [Refrain â episch] Es ist zu spannend, um zu enden, zu verlockend, um zu ruhân. Also spielen wir fĂŒr immer weiter, lassen Welten sich entflohân. Kein Du, kein Ich â nur eine Stille, die sich selbst im Kreis erfindât. Wir sind Götter, die sich trĂ€umen, und wir vergessen, wer wir sind.

