Vorwort Die Meinung treibt mich um, das heißt die freie Meinungsäußerung. Was wurden und werden die Christen alles geheißen, was muss man heute alles aushalten, wenn man, also ich, sich zu dem Jesus der Bibel bekennt, und noch eins drauf, der Bibel von Seite eins bis zur letzten Seite inklusive "Maranatha-Herr Jesus komm" glaubt. Ein sogenannter Shitstorm geht über einen hinweg und da reihen sich Kirchenbeamte ganz vorne ein. Die Meinung ist alles andere als frei, aber was soll`s, es ändert nichts an dem was geglaubt wird. Es gibt allerdings so den Vogelabschießer, den habe ich derer Tage von einem sehr Nahestehenden gehört: "Wenn du deine Meinung äußerst gegen die Religion des Friedens, da behaupten die Berufsglattbügler alles ist gleich und wenn`s auch unterschiedlicher und gegensätzlicher nicht sein könnte, also du äußerst deine Meinung in Form der Darstellung der Ziele der Friedensunterworfenen, dann hab Acht, du bringst deine Nachbarn in Gefahr." Er dachte an Bomben und Terroranschläge. Mit was man doch alles rechnen muss, wenn man an den glaubt, der am Kreuz von Golgatha sein Leben für uns Sünder zur Erlösung gegeben hat. Es gibt wohl niemanden der Kunst macht, ob malerisch, geschrieben oder gesprochen, filmisch oder sonst wie, der nicht in irgendeiner Form seine Meinung transportiert. Aber um meine Nachbarn soll ich Angst haben und lieber schweigen, wo`s von den Dächern geschrien gehörte. Irgendwo hat er natürlich Recht, darum hab ich auch seit fast zwanzig Jahren ein Postfach, weil, und das war ursächlich nach einem Meinungsaustausch, der Friedenskrieger an meine alte Adresse schrieb, wo er mich finden könne und wo ich zu erreichen wäre. Mein damaliger Postbote hat mir dieses liebenswerte Schreiben nachgetragen und meine Reaktion war das Postfach um der Familie und Kinder wegen. An die Nachbarn dachte ich dabei nicht, heute müsste man das wahrscheinlich. Ich fasse zusammen mit einem Buchtitel eines von mir sehr geschätzten Autors "Hurra wir kapitulieren". Als bayerischer dickkopferter Dichter sog ih, na dafür is ma s`Evangelium zu wertvoll, die Gesellschaftsordnung zu kostbar. Aber urteilen sie im Folgenden selber, ich tue meine Meinung kund und bitte keine Bomben ins Postsfach, ich mag meine Leute von der Post. Roland, a boarischer Dichter