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Ich liebe, wie du fühlst

[Verse 1]
 Sie sagen, du fühlst zu viel,
als wär das ein Fehler.
Als wäre dein Herz
zu groß für diese Welt.
Doch ich seh Schönheit darin,
wie du mitfühlst, wie du lebst.
Du machst aus Fremden Menschen,
weil du sie wirklich siehst. [Chorus]
 Ich liebe, wie du fühlst,
wie du lachst und wie du weinst.
Ich liebe, wie du bleibst,
wenn’s in mir dunkel scheint.
Du bist nicht „zu viel“,
du bist genau richtig so.
Ich liebe, wie du fühlst —
und ich hoffe, dass du’s auch bald glaubst. [Verse 2] 
Du nimmst die Welt nicht leicht,
doch du machst sie leicht für mich.
Weil du Hoffnung findest
in einem einfachen „Ich“.
Und wenn du mal zerbrichst,
setz ich mich zu dir ins Meer.
Wir bauen keine Mauern —
wir bauen ein „Komm her“. [Chorus] Ich liebe, wie du fühlst,
wie du lachst und wie du weinst.
Ich liebe, wie du bleibst,
wenn’s in mir dunkel scheint.
Du bist nicht „zu viel“,
du bist genau richtig so.
Ich liebe, wie du fühlst —
und ich hoffe, dass du’s auch bald glaubst. [Bridge]
 Wenn du dich fragst, ob du zu weich bist:
Für mich ist weich das Stärkste, was es gibt. [Final Chorus]
I Ich liebe, wie du fühlst,
wie du lachst und wie du weinst.
Ich liebe, wie du bleibst,
wenn’s in mir dunkel scheint.
Du bist nicht „zu viel“,
du bist genau richtig so.
Ich liebe, wie du fühlst —
und ich hoffe, dass du’s auch bald glaubst. (Final x2, mit Jazz-Akkorden & sanften Scat/Adlibs am Ende)