
[Intro – leise, fast gesprochen] Komm schon… Du denkst zu viel [Strophe 1] (ruhiger Beat setzt ein) Du stehst da still, als wärst du aus Stein Doch deine Augen sagen „Ich will mehr“ Ich seh genau, wie du dich verlierst Zwischen dem, was du darfst… und dem, was du spürst Ich kenn den Blick, ich kenn das Spiel Du willst die Grenze – nicht das Ziel Also hör auf, dich zu versteck’n Ich bin nicht hier, um dich zu rett’n [Pre-Chorus – näher, fast flüsternd] Du brauchst kein „Ja“ Du brauchst nur Mut 🔥 Refrain [ruhig, aber intensiv – fast hypnotisch] Frag nicht – tanz Verlier dich ganz Was morgen kommt, geht uns nichts an Reiß dich los Fall einfach Ich fang dich nicht – ich zieh dich tiefer [leiser Zusatz, nah am Ohr] Und wenn du fällst… dann fällst du mit mir und das wird Intensiv 🩸 Strophe 2 Ich schmeck den Zweifel auf deiner Haut Du sagst „zu weit“ – doch meinst „zu laut“ Du denkst du willst Kontrolle, doch nicht zu sehr Denn ein bisschen Chaos… liebst du doch mehr Ich bin nicht nett, kein guter Mann Doch ich geb dir, was keiner kann Einen Moment, der alles bricht Und glaub mir… du vergisst mich nicht [Pre-Chorus] Kein richtig, kein falsch Nur jetzt… nur wir 🔥 Refrain (stärker) Frag nicht – tanz Verlier dich ganz Was morgen kommt, geht uns nichts an Reiß dich los Fall einfach Ich fang dich nicht – ich zieh dich tiefer 🌑 Bridge (dunkler Turn) (Beat reduziert, Stimme tiefer) Du willst doch sehen, wie weit du gehen kannst Wie nah du an deinem Abgrund stehst Sag mir nicht, dass du’s nicht spürst… [leises Lachen] Du bist genau wie ich 🔥 Final Refrain (voller Rausch) Frag nicht – tanz Vergiss Verstand Du brauchst keine Regeln, um frei zu sein Verbrenn dich ruhig Ich halt dich nicht Doch ich bleib bei dir, wenn alles bricht und genieß es 🖤 Outro (ruhig, fast kalt) Und morgen… (Pause) …tun wir so, als wär nichts passiert

