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bauer ackern tag ein tag aus

bauer ackern tag ein tag aus (Strophe 1) Auf dem Feld, bei Sonnenschein, Bauer ackert, ganz allein. Tag für Tag, vom Morgen bis zum Abendrot, Seine Arbeit, die nimmt niemals ein Jeden im Lot. (Refrain) Bauer ackern, Tag ein, Tag aus, Sein Leben ist hart, kein lauter Applaus. Doch er kämpft und erntet mit stolzem Sinn, Auf seinem Land, da findet er sein Gewinn. (Strophe 2) Mit den Händen, fest und stark, Baut er auf, sein Ackerland, sein Mark. Mit Pflug und Saat, im Einklang mit der Natur, Erzeugt er Lebensmittel, rein und pur. (Refrain) Bauer ackern, Tag ein, Tag aus, Sein Leben ist hart, kein lauter Applaus. Doch er kämpft und erntet mit stolzem Sinn, Auf seinem Land, da findet er sein Gewinn. (Brücke) Wenn der Himmel weint, und der Sturmwind weht, Steht der Bauer fest, er gibt niemals auf, steht zu seiner Tat. Denn sein Herz schlägt für das Land, Mit harter Arbeit, wird er am Ende den Ertrag fassen. (Refrain) Bauer ackern, Tag ein, Tag aus, Sein Leben ist hart, kein lauter Applaus. Doch er kämpft und erntet mit stolzem Sinn, Auf seinem Land, da findet er sein Gewinn. (Outro) Bauer ackern, mit Herz und Hand, Seine Arbeit ist Segen, fürs ganze Land. Tag ein, Tag aus, sein Leben ist ein Treiben, Bauer sein, das ist mehr als