
Strophe 1 Aus Frankenland, die Hörner schrei’n, zum Völkerschlachtfeld zieh’n wir hinein. Die Trommeln hallen, der Stahl erwacht, bei Leipzig steh’n wir in der Schlacht. Refrain Hey! – Der Kampf, der Kampf, wir steh’n bereit! Gegen Napoleon, es ist soweit! Schwerter hoch, wir geben nicht nach, Freiheit lebt – im Donner der Schlacht! Strophe 2 Die Flammen brenn’n, die Klinge singt, der Ruf der Freiheit weiterklingt. Kein Kaiser, Knecht hält uns zurück, wir kämpfen wild für unser Glück. Refrain Hey! – Der Kampf, der Kampf, wir steh’n bereit! Gegen Napoleon, es ist soweit! Die Fahnen flattern, die Menge tobt, Freiheit lebt – im Donner gelobt! Bridge Hört die Trommeln – dumpf im Wind, die Heere sammeln sich geschwind. Doch wenn der Donner lauter kracht, dann ruft das Volk: „Jetzt wird’s gemacht!“ Refrain Hey! – Der Kampf, der Kampf, wir steh’n bereit! Gegen Napoleon, es ist soweit! Kein Heer bezwingt uns, kein Stahl ist zu stark, wir sind die Franken – wild und hart! Strophe 3 Am Völkerschlachtfeld wurzelt Kraft, der Mut der Franken ewig schafft. Kein Sturm, kein Feind zerbricht den Bund, wir steh’n vereint zu jeder Stund’. Strophe 4 Wenn Staub sich legt und Stille fällt, der Sieg erschallt durch unsre Welt. Im Banner weht der Freiheit Schwur, Franken erblüh’n – auf ewig nur. Strophe 5 Und wenn die Jahre weiterzieh’n, die Schatten längst vergangen flieh’n, so bleibt das Erbe stark und klar – Franken besteht, wie’s immer war. Refrain (Final) Hey! – Der Kampf, der Kampf, wir steh’n bereit! Gegen Napoleon, es ist soweit! Kein Heer bezwingt uns, kein Stahl ist zu stark, wir sind die Franken – wild und hart! Outro So klingt das Lied durch alle Zeit, von Frankenmut und Ewigkeit. Und kracht die Laute, reißt die Sait’n, Franken, wir steh’n – zum Kampf, zum Streit!

