[Intro] (Schwerer, dunkler Beat, tiefes Atmen nah am Mikrofon) Komm her… Vergiss alles da draußen… Jetzt gibt es nur noch das… [Strophe 1] Ich reiße dich zu mir, keine Zeit zu verlieren, wir müssen nicht reden, wir müssen es spüren. Hände auf Hüften, die Kleidung fällt schnell, die Dunkelheit brennt und der Raum wird zu hell. Deine Lippen auf meinem Hals, so heiß und wild, du bist die Gier, die mich vollkommen erfüllt. [Refrain] Nackte Haut, schweißnass, eng verschlungen, wir haben den Verstand in der Lust ertränkt und bezwungen. Stöhnen im Takt zu dem pumpenden Bass, ich will deine Hitze, ich krieg nicht genug davon, niemals satt. Tief in der Nacht, wo die Kontrolle zerbricht, spüre ich nur dich und sonst gar nichts. [Strophe 2] Ich spüre jeden Stoß, deinen Atem so heiß, auf unseren Körpern läuft der pure Schweiß. Fingernägel graben sich tief in die Haut, dein Keuchen wird laut, immer wilder und laut. Wir schieben die Grenzen von Raum und Zeit weg, wir wollen den Rausch, ganz ohne Versteck. [Refrain] Nackte Haut, schweißnass, eng verschlungen, wir haben den Verstand in der Lust ertränkt und bezwungen. Stöhnen im Takt zu dem pumpenden Bass, ich will deine Hitze, ich krieg nicht genug davon, niemals satt. Tief in der Nacht, wo die Kontrolle zerbricht, spüre ich nur dich und sonst gar nichts. [Strophe 3] Positionen wechseln, das Laken zerrissen, wir wollen uns spüren, kein einziges Bisschen verschwenden. Extase pur, die durch die Adern schießt, wenn der Fluss dieser Leidenschaft schmelzend ergießt. Keine Vernunft mehr, nur noch Trieb und Magie, so dreckig und schön war es vorher noch nie. [Refrain] Nackte Haut, schweißnass, eng verschlungen, wir haben den Verstand in der Lust ertränkt und bezwungen. Stöhnen im Takt zu dem pumpenden Bass, ich will deine Hitze, ich krieg nicht genug davon, niemals satt. Tief in der Nacht, wo die Kontrolle zerbricht, spüre ich nur dich und sonst gar nichts. [Strophe 4] Der Höhepunkte zieht uns zusammen hinauf, wir nehmen den ganzen Wahnsinn in Kauf. Ein Beben geht durch uns, der Atem geht schwer, wir sinken zusammen und wollen noch mehr. Vollkommen aufgelöst, trunken von Sex, liegt der nächste Ausbruch schon direkt als Reflex. [Refrain] Nackte Haut, schweißnass, eng verschlungen, wir haben den Verstand in der Lust ertränkt und bezwungen. Stöhnen im Takt zu dem pumpenden Bass, ich will deine Hitze, ich krieg nicht genug davon, niemals satt. Tief in der Nacht, wo die Kontrolle zerbricht, spüre ich nur dich und sonst gar nichts. [Outro] (Beat ebbt langsam ab, schweres, unregelmäßiges Atmen) Haut an Haut… Zittern im Dunkeln… Lass uns nicht aufhören…


