
„Captain Flint O’Neal“ Strophe 1: Oh hört ihr das Lied vom Captain Flint, der stahl dem Sturm den eigenen Wind, mit einem Auge aus dunklem Glas, und 'nem Fluch, der im Herzen saß. Refrain: Yo-ho, Flint O’Neal! Mit Rum im Blut und Stahl im Spiel! Durch Donner, Flammen, Salz und Kiel – führt uns der Teufel: Flint O’Neal! Strophe 2: Er segelte einst mit ’ner Crew aus Gold, die tapfer stand, wenn der Ozean grollt. Ein Schwert so krumm wie sein letzter Schwur, und kein Gesetz, nur seine Spur. Refrain: Yo-ho, Flint O’Neal! Mit Rum im Blut und Stahl im Spiel! Durch Donner, Flammen, Salz und Kiel – führt uns der Teufel: Flint O’Neal! Strophe 3: Man sagt, er lachte, als Blitze schlugen, und küsste die See, wenn Segel flugen. Ein Händedruck war ihm Vertrag, und wer ihn betrog, der fiel ins Grab. Bridge (langsamer): Doch manchmal, nachts, beim leisen Meer, flüstert der Wind, als wär er noch hier. Und manche Seele, jung und kühn, sieht seinen Schatten am Horizont blühn... Letzter Refrain (laut, stolz): Yo-ho, Flint O’Neal! Der letzte Fluch, das letzte Ziel! Ein Mann, der lebte ohne Spiel – ein Sturm mit Namen: Flint O’Neal!

