Vorwort Ich begrüße Sie im zweiten Jahr der Jahrtausendwende, aber dem ersten Jahr des neuen Jahrhunderts, das zuerst im Jahreswechsel Neunzehnhundertneunundneunzig auf Zweitausend gefeiert wurde. Bei mir ist das das erste Quartal im neuen Jahrtausend und das erste Jahr am Ende des letzten Jahrtausends ist bei mir schon in vier Quartalsgedichtbänden ad acta gelegt, ich sage nur, das Jahr Zweitausend ist um. Ich eröffne ein neues Quartal. Eröffnungen sind meist aufregende Veranstaltungen, so aufregend bin ich aber auch wieder nicht. Eröffnungen haben immer so etwas Künstliches an sich, so etwas Gestelltes, kurzum, ich bin kein Mann der Eröffnungen, ich bin ein Mann des banalen Alltags. Mit dem Alltag hat das Folgende zu tun, ich vergleiche es mit einem Spaziergang, Gehen, Betrachten, Reden, Nachdenken und der Regungen viele, die einen Spaziergang begleiten können. Ich überlasse die Eröffnung einem Cafehausgast, der oft an meinem Tisch sitzt. Ich sagte zu ihm: „Wennst magst, kannst mir sowas wie ein Vorwort schreiben.“ Bitte blättern Sie um und wir sind mitten drin im neuen Quartal, dem ersten des neuen Jahrtausends. Roland, a boarischer Dichter