
(Strophe 1) Die Nacht zieht sich leise zurück in den Wald, Der Tau auf den Wiesen ist silbrig und kalt. Kein Laut stört die Stille, die Welt hält den Atem an, Bevor das erste Licht das Dunkel bannen kann. (Pre-Chorus) Ein schmaler Streifen am Horizont erwacht, Hat uns die Wärme und Hoffnung mitgebracht. (Chorus) Oh, Morgenröte, malst den Himmel in Gold und in Rot, Ein neuer Anfang, ein Ende der tiefsten Not. Du küsst die Schatten weg, weckst das schlafende Land, Hältst die Zukunft ganz fest in deiner strahlenden Hand. (Strophe 2) Die Vögel beginnen ihr erstes zaghaftes Lied, Während der Nebel über die Felder zieht. Das Schwarz wird zu Blau, das Grau wird zu Licht, Ein Versprechen, das niemals sein Wort bricht. (Bridge) Jeder Strahl ist ein Funke, jede Sekunde ein Sieg, Ein stilles Gebet, das über den Dächern fliegt. Lass die Sorgen von gestern im Schatten zurück, Heute wartet ein neuer Moment voll Glück. (Chorus) Oh, Morgenröte, malst den Himmel in Gold und in Rot, Ein neuer Anfang, ein Ende der tiefsten Not. Du küsst die Schatten weg, weckst das schlafende Land, Hältst die Zukunft ganz fest in deiner strahlenden Hand. (Outro) Das Licht bricht durch... Alles wird hell... Die Welt erwacht... Ganz sanft und schnell.

