Strophe 1 Der Himmel ist grau, die Wolken sind schwer, Schleswig-Holstein, Herbstwind weht umher. Ich schau' aus dem Fenster, kein Licht scheint hindurch, Es regnet und stürmt, fast ohne Rast und Furcht. Doch tief in mir drin, da singt ein kleines Lied, Ein Hoffnungsschimmer, der nie verfliegt. Denn selbst in der Kälte, im dunkelsten Grau, Bleibt ein kleiner Funke, dem ich fest vertraue. Refrain Hallelujah, Regen fällt, Doch mein Herz, es bleibt erhellt. In diesem stürmischen Land am Meer, Find ich meinen Glauben immer mehr. Hallelujah, Hallelujah! Die Dunkelheit vergeht – Hallelujah! Strophe 2 Die Straßen sind leer, die Menschen geh’n schnell, Jeder sucht Schutz vor dem ewigen Well’n. Doch manchmal, da geh ich mit offenem Blick, Und seh, wie der Regen den Staub einfach wisch't. Auch wenn alles dunkel und klamm erscheint, Vielleicht wird auch mein Herz von allem gereinigt. Denn ohne das Grau wüsst ich nicht, was mir fehlt, Dank des stürmischen Winds weiß ich, was mich hält. Refrain Hallelujah, Regen fällt, Doch mein Herz, es bleibt erhellt. In diesem stürmischen Land am Meer, Find ich meinen Glauben immer mehr. Hallelujah, Hallelujah! Die Dunkelheit vergeht – Hallelujah! Bridge Oh, der Herbst mag trostlos sein, Doch in all dem Wind, da find ich meinen Heim. Denn wenn der Regen fällt und die Straßen glänzen, Dann seh ich die Schönheit, die wir oft vergessen. Refrain Hallelujah, Regen fällt, Doch mein Herz, es bleibt erhellt. In diesem stürmischen Land am Meer, Find ich meinen Glauben immer mehr. Hallelujah, Hallelujah! Die Dunkelheit vergeht – Hallelujah! Outro So geh ich hinaus, und auch wenn's kalt ist, Find ich meinen Frieden in diesem Regenbiss. Hallelujah, Regen fällt, Doch mein Herz, es bleibt erhellt.