
(Verse 1) Manchmal fühl ich mich leer und klein, die Welt zieht vorbei, ich bleib allein. Ich such nach Licht, nach einem Grund, warum mein Herz so still sein muss. Ich will lachen, auch wenn’s wehtut, Träumen, selbst wenn nichts gut tut. Nur ein bisschen Frieden spür’n, ein kleines Stück vom Glück berühr’n. (Pre-Chorus) Und wenn der Regen fällt, will ich tanzen, nicht mehr zähl’n. Jede Träne soll verblüh’n, auf dem Weg zu mir hin. (Chorus) Ich will doch nur glücklich sein, endlich atmen, endlich frei. Die Sonne seh’n nach langer Zeit, egal, wie schwer der Weg auch sei. Ich will gesund sein, soweit es geht, mein Herz soll schlagen, wenn’s weiterweht. Ich will die Freude wieder spür’n, mein Leben will ich jetzt verlier’n – in mir. (Verse 2) Ich schau zum Himmel, such mein Licht, doch manchmal blendet mich die Sicht. Will glauben, dass da mehr noch ist, als Schmerz, der mich vermisst. Ich fall und steh, doch jedes Mal, fühlt sich mein Mut an wie ein Strahl. Ich lern zu geh’n, auch ohne Ziel, das Leben fragt – ich sag: „Ich will.“ (Pre-Chorus) Und wenn der Sturm mich ruft, halt ich stand, hab genug Mut. Denn irgendwo tief in mir, wartet ein Lächeln auf dich und mich hier. (Chorus) Ich will doch nur glücklich sein, endlich atmen, endlich frei. Die Sonne seh’n nach langer Zeit, egal, wie schwer der Weg auch sei. Ich will gesund sein, soweit es geht, mein Herz soll schlagen, wenn’s weiterweht. Ich will die Freude wieder spür’n, mein Leben will ich jetzt verlier’n – in mir. (Bridge) Vielleicht ist Glück nur ein kurzer Moment, ein Windhauch, der meinen Namen kennt. Doch wenn du lachst, wird alles klar, ich weiß, das Glück ist wirklich da. (Final Chorus – Power Vocal Part) Ich will doch nur glücklich sein, endlich leuchten, nicht mehr allein. Der Himmel weint, doch ich bleib hier, mein Herz schlägt laut – dank dir. Ich will gesund sein, soweit es geht, den Mut zu haben, dass es weitergeht. Ich will die Freude leben – jetzt und hier, mein Glück beginnt – in mir.

