
(Verse 1): Durch Moria's Tiefen, düster und kalt, Zog Gandalf der Weise, stark und alt. Die Gefährten voran, die Schatten im Blick, Ein Ungeheuer erwacht, aus alter Zeit zurück. (Verse 2): Feuer und Dunkelheit, ein Brüllen, so laut, Ein Balrog erwacht, mit Schwingen aus Glut und Haut. Gandalf tritt vor, mit Stab und Schwert, Ein Licht in der Finsternis, ein Herz unbeirrt. (Chorus): Oh Gandalf, Hüter des Lichts, Im Schatten der Tiefen, wo das Dunkel spricht. Mit Mut und Weisheit, ein strahlender Stern, Im Kampf gegen den Balrog, stark und fern. (Verse 3): „Du kannst nicht vorbei!“, ruft Gandalf laut, Sein Stab leuchtet hell, sein Wille ist vertraut. Der Balrog tobt, mit Feuer und Wut, Doch Gandalf hält stand, in brennender Glut. (Verse 4): Auf der Brücke von Khazad-dûm, ein letztes Gefecht, Gandalf und der Balrog, in tödlichem Recht. Die Brücke zerbricht, der Abgrund tief, Ein Sturz in die Dunkelheit, der Kampf verläuft schief. (Chorus): Oh Gandalf, Hüter des Lichts, Im Schatten der Tiefen, wo das Dunkel spricht. Mit Mut und Weisheit, ein strahlender Stern, Im Kampf gegen den Balrog, stark und fern. (Bridge): Durch Feuer und Wasser, tief in die Nacht, Gandalf und der Balrog, im tödlichen Kampf erwacht. Auf dem Gipfel des Zirakzigil, ein letztes Mal, Der Balrog besiegt, doch Gandalf fällt ins Tal. (Chorus): Oh Gandalf, Hüter des Lichts, Im Schatten der Tiefen, wo das Dunkel spricht. Mit Mut und Weisheit, ein strahlender Stern, Im Kampf gegen den Balrog, stark und fern. (Outro): Doch aus der Asche, neu geboren, Gandalf der Weiße, vom Tod auserkoren. Sein Opfer groß, sein Licht erhellt, Ein Held für die Ewigkeit, der Finsternis gestellt.

