Anker Strophe 1:Wir tragen dieselben Narben unter unsrer Haut,haben gelernt zu lächeln, auch wenn keiner hinschaut.Du erkennst in meinen Augen, was ich nie erklären muss,weil dein Herz dieselbe Sprache spricht wie meines. Pre-Refrain:Manchmal sind wir Sturm, manchmal stille See,zwei verlorene Sterne auf derselben Melodie.Und wenn die Welt uns auseinanderziehen will,findet unser Schweigen immer wieder zueinander. Refrain:Denn wir sind uns verdammt ähnlich,verlieren uns und finden uns zugleich.Wo du fällst, halt ich das Licht für dich,bis der Morgen wieder nach dir greift.Und wenn du dich in dir selbst verlierst,geh ich nicht fort, ich bleibe hier.Ich werd dein Anker sein –wenn du mich lässt,wenn du mich lässt. Strophe 2:Du musst vor mir nicht stärker sein als du bist,nicht jede Wunde tragen wie ein Geheimnis.Ich seh den Menschen hinter all den Mauern,den, der manchmal selbst vergisst, wer er eigentlich ist. Bridge:Vielleicht retten wir uns nicht.Vielleicht heilen wir nicht jede Nacht.Doch solange deine Hand den Weg zu meiner kennt,ist kein Dunkel unendlich. Letzter Refrain:Denn wir sind uns verdammt ähnlich,genau deshalb versteh ich dich.Ich trag dein Schweigen, wenn die Worte fehlen,bis du wieder an dich glaubst.Und wenn du dich in dir selbst verlierst,such ich nicht nach einem anderen.Ich werd dein Anker sein,ohne dich festzuhalten,ohne dich zu verändern.Nur da sein –wenn du mich lässt.Immer wieder...wenn du mich lässt.