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(K)Ein Neubeginn 🦋

V6-MINI

Du kommst zurück … als wär die Zeit vergangen. Doch zwischen uns hat nichts neu angefangen. Ich hab schon früh den Punkt gesehen, an dem wir uns im Kreis nur drehen. Hab meine Wege neu gewählt, weil mir zum Bleiben etwas fehlt. Doch immer wieder stehst du da, als wär das Alte nicht mehr wahr. Du suchst die Nähe, suchst den Platz, doch alte Muster bleiben dein Ersatz. Und ja, ich freu mich, wenn du wiederkehrst, weil du mir nicht grundsätzlich fremd bist. Doch Nähe ist nicht schon ein Neubeginn, wenn ich noch dieselben Muster find. Du kommst zurück, doch du bewegst dich nicht, suchst meine Nähe, doch veränderst dich nicht. Du willst in meinem Leben sein, doch lässt die alten Muster nicht allein. Ich wünsch dir, dass du weitergehst, dass du irgendwann dich selbst verstehst. Doch ich kann deinen Weg nicht für dich gehen, und muss nicht bleiben, um dich wachsen zu sehen. Du darfst zurückkommen, doch nichts bleibt wie früher. Ein Wiedersehen ist noch kein Neubeginn. Zurück, zurück … doch kein Schritt nach vorn. Zurück, zurück … und derselbe alte Zorn. Oh-oh, ich seh es klar. Du bist wieder hier, doch nichts ist anders als es war. Ich muss dich nicht zum Feind erklär'n, um mich von deinen Mustern abzukehren. Ich kann dir Gutes wünschen, ehrlich sein, und trotzdem lass ich dich nicht näher rein. Vielleicht fehlt dir, was uns einmal verband, vielleicht suchst du etwas, das du bei mir fandst. Was immer dich auch zu mir zieht, entscheidend ist, was danach geschieht. Denn Worte können Türen öffnen, doch Taten müssen Brücken sein. Und wenn du immer wiederkommst, doch nie beginnst, bei dir zu sein, dann bleibt die Nähe nur ein Kreis, der sich um alte Fehler dreht. Und ich geh weiter meinen Weg, auch wenn ein Teil von mir dich versteht. Ich freu mich, wenn ein Mensch noch einmal wagt, wenn er nicht einfach Lebewohl mehr sagt. Doch wer zurückkehrt, muss nicht perfekt sein, nur ehrlich mit sich selbst und seinem Anteil sein. Du kommst zurück, doch du bewegst dich nicht, suchst meine Nähe, doch veränderst dich nicht. Du willst in meinem Leben sein, doch lässt die alten Muster nicht allein. Ich wünsch dir, dass du weitergehst, dass du irgendwann dich selbst verstehst. Doch ich kann deinen Weg nicht für dich gehen, und muss nicht bleiben, um dich wachsen zu sehen. Du darfst zurückkommen, doch nichts bleibt wie früher. Ein Wiedersehen ist noch kein Neubeginn. Vielleicht wirst du irgendwann verstehen, warum sich Wege manchmal trennen. Vielleicht wirst du in dir etwas finden, das dich befreit von alten Mustern. Und wenn du wächst, dann freu ich mich, doch meine Tür verspricht das nicht. Denn dein Weg gehört allein dir, und mein Leben gehört jetzt mir. Ich muss dich weder hassen noch retten, muss keine letzte Antwort finden. Ich kann dich sehen, wie du bist, ohne mich an dich zu binden. Ich kann dir wünschen, dass du wächst … Ich kann dir wünschen, dass du gehst … deinen Weg … Doch ich geh meinen. Du kamst zurück, doch du bewegtest dich nicht, und irgendwann erkannte ich: Ich kann dir wünschen, dass du wächst, ohne dass du wieder einen Platz in meinem Leben besetzt. Ich wünsch dir Mut, ich wünsch dir Sicht, dass du den Weg zu dir nicht verlierst. Doch ich geh weiter, Schritt für Schritt, nehm meine Erkenntnisse mit. Du darfst zurückkommen, doch ich muss nicht bleiben. Du darfst dich ändern, doch ich kann dich nicht dazu treiben. Und wenn du eines Tages wirklich weitergehst, freu ich mich, wenn du dich selbst verstehst. Du darfst zurück … ich geh nach vorn. Du darfst noch wachsen … ich hab mich selbst wiedergebor'n. Ich geh nach vorn … und wünsch dir, dass du wachsen kannst.