
[Strophe 1] Ich sah sie stehn am Bahnhof ganz allein, die Sonne schien ihr ins Gesicht hinein. Ein Lächeln, zart wie Frühlingswind, seitdem weiß ich, wohin ich geh, wohin ich bin. [Refrain] Mein Herz gehört meiner Puppe, oh ja! Sie ist mein Glück, ganz wunderbar. Sie sagt kein Wort, doch ich versteh, was in ihrem süßen Blick so steht. Mein Herz gehört meiner Puppe allein – sie lässt mich nie im Regen sein. [Strophe 2] Sie tanzt wie Wolken überm See im Mai, ihr „Hallo“ klingt wie ein Liebes-Schrei. Ich bau ihr Träume aus Marzipan, und glaub an Wunder, seit ich sie hab, seit ich's ahn. [Refrain – wiederholt] Mein Herz gehört meiner Puppe, oh ja! Sie ist mein Licht, mein Stern so nah. Sie schweigt so schön, wenn ich mal spinne, doch für mich ist sie der Hauptgewinn! Mein Herz gehört nur der Puppe von mir – und wenn sie lacht, vergess ich die Zeit mit dir. [Bridge – sanft gesprochen] Manche sagen: „Du träumst zu viel.“ Doch was ist Liebe, wenn nicht ein Spiel? [Letzter Refrain – dramatisch, mit Chor] Mein Herz gehört meiner Puppe, oh ja! Sie ist für mich ganz einfach da. Ob Tag, ob Nacht – ob’s stürmt, ob’s schneit: Sie bleibt bei mir in Ewigkeit.
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