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Ketten der Freiheit

[Perfect EQ] [Clean mix] [noise reduce] [Highpass-Filter] [Hi-Fi vocals] [normalize volume] [Phrasing vocals] (Verse 1) Es gab, Zeiten, da war das Leben schwer, Sklaven wurden gekauft, das Herz so leer. „Sesam, öffne dich!“ – ich rufe laut, Will hinaus in die Freiheit, die wurde mir geklaut. (Pre-Chorus) Die Uhr schlägt, alle hören hin, Vielleicht wird die Seele bald zum Gewinn. Doch schade, dass man ins Paradies fährt, Mit einem Leichenwagen, der uns beschwert. (Chorus) Oh, das Leben nimmt uns die Zeit, Wir suchen nach Freiheit, nach Unendlichkeit. Geh nicht auf Pfaden, die schon getreten, Sonst rutschst du aus, wirst nie mehr leben. (Verse 2) Ich reiche dir Pillen, süß und bitter, Das Gift in der Süße, es wird immer fitter. Die Träger der Last, sie sind aktiv, Doch wo bleibt der Mensch, wo bleibt das Motiv? (Pre-Chorus) Die künftigen Darwins, sie werden es sehen, Die hochentwickelten, sie werden verstehen. Ein Schock für die Welt, die Wahrheit so klar, Der Mensch ist mehr als nur ein Zahlenspiel, das ist wahr. (Chorus) Oh, das Leben nimmt uns die Zeit, Wir suchen nach Freiheit, nach Unendlichkeit. Geh nicht auf Pfaden, die schon getreten, Sonst rutschst du aus, wirst nie mehr leben. (Bridge) Die Freiheit der Sklaven, sie misst sich in Ketten, Doch der Mensch hat den Vorzug, kann sich selbst retten. Ich hätte vieles begriffen, hätt’ man’s mir gesagt, Der Traum der Sklaven, ein Markt, der uns nicht mag. (Chorus) Oh, das Leben nimmt uns die Zeit, Wir suchen nach Freiheit, nach Unendlichkeit. Geh nicht auf Pfaden, die schon getreten, Sonst rutschst du aus, wirst nie mehr leben. (Outro) Ketten der Freiheit, wir brechen sie auf, Gemeinsam im Traum, wir nehmen den Lauf. Die Seele erblüht, in der Nacht und im Licht, Wir sind mehr als Maschinen, wir sind töricht. [Fade out] [End]