
( Der Song basiert auf dem Reisebericht auf der Webseite https://www.nach-gedacht.net/reiseberichte/island/reykjavik-im-sommer.htm ) Ich kam in Reykjavik an, bevor der Abend begann, Sieben Tage im Sommer, bei kühlen 13 Grad. Helle Nächte, sanftes Grau am Himmel – ein seltsamer Pfad. Die Stadt zeigt sich ruhig und klar in ihrem eigenen Takt. Oh, Reykjavik, in deinem kühlen Licht Erzählt der Regen leise deine Geschichte. Graue Wolken und stille Tage, Du bleibst beständig, klar und echt. Fußgängerzonen erwecken die Stadt zu neuem Leben, die Straßen laden jetzt zum Gehen und Verweilen ein. Touristen aus aller Welt mischen sich hinein, Verändern das Bild, ohne deinen Kern neu zu weben. Oh, Reykjavik, in deinem kühlen Licht Erzählt der Regen leise deine Geschichte. Graue Wolken und ruhige Tage, Du bleibst beständig, klar und echt. HARPA glänzt wie ein Diamant aus Glas im Nordmeer. Ein neuer Tempel der Musik - und noch viel mehr. Mit der Kunst von Ólafur Elíiasson Wird der Tag in einem anderen Licht gezeigt. Auf verschlungenen Wegen, die Stürme wehen mich hierher, Verirrte Schritte, Regen und frische Luft am Nordmeer. Doch jeder Moment zeichnet ein Bild der Stadt, die zwischen Alt und Neu ihren Weg gefunden hat. Tradition und Wandel leben Seite an Seite, Die Stadt erzählt von vergangenen Zeiten. Ein Ort, der sich wandelt, doch seine Seele nie verliert, In jedem Regentropfen wird die Erinnerung neu zitiert. Oh, Reykjavik, in deinem kühlen Licht Erzählt der Regen leise deine Geschichte. Graue Wolken und stille Tage, Du bleibst beständig, klar und echt. So klingt mein Lied von dir, du Stadt der leisen Magie, Ein Sommer voller Kontraste, voll Poesie. Reykjavik, du bist ein heller Zufluchtsort, Ein Lied, das weiter klingt an diesem Nordlichtort.

