
[Einleitung / Intro] Yeah Zwölf Monate Ein Kreis Hör mir zu Es geht immer weiter [Vers 1] Der Januar ist grau, Atemwolken in der Luft Die Straße ist vereist, wir atmen diesen Duft Alles steht auf Anfang, das Kalenderblatt ist leer Der Weg nach oben, Bruder, wird im Winter schwer Der Februar ist kurz, doch er fühlt sich ewig an Der Frost beißt in die Hände, Mann, du brauchst 'nen festen Plan Die Tage werden heller, doch der Beton bleibt noch kalt Wir kämpfen uns durchs Grau, bis das erste Grün dann knallt Der März bringt die Wende, das Eis fängt an zu tauen Doch draußen ist es nass, man kann keinem Wetter trauen Die ersten Blüten kommen durch den Riss im Asphalt Der Winter verliert langsam seinen eisigen Halt April macht, was er will, die Sonne blitzt kurz auf Dann kommt der Hagel runter, nimm es einfach in Kauf Die Laune fährt Achterbahn, genau wie dieser Wind Wir hustlen weiter hart, weil wir Gewinner sind [Pre-Chorus] Die Zeit rennt so schnell, wir schauen nicht zurück Wir suchen im Chaos das kleine Stück Glück Jeder Monat ein Kampf, wir bleiben am Ball Stehen wieder auf nach jedem tiefen Fall [Refrain 1] Zwölf Runden im Ring, das Jahr zieht vorbei Wir brechen die Ketten und fühlen uns frei Von Januar-Kälte bis zum Sonnenschein Wir lassen hier keinen von uns allein Der Kalender blättert, die Zeit bleibt nicht steh'n Wir haben schon viel zu viel Scheiße geseh'n Doch wir bleiben hier, wir halten die Wacht Von der Morgensonne bis tief in die Nacht [Vers 2] Der Mai bringt neue Farbe, der Beton wird wieder warm Die City wacht jetzt auf, sie hat ihren eig’nen Charme Alles fängt an zu blühen, der Vibe ist nicht mehr schwer Wir atmen tief ein, denn wir wollen immer mehr Der Juni dreht auf, das Thermometer steigt Die Stadt gehört uns, jeder hat's gezeigt Wir rollen durch die Streets, Fenster sind weit auf Das Leben nimmt jetzt seinen besten Lauf Der Juli brennt heiß, die Hitze drückt im Block Wir chillen in der Sonne, haben keinen Bock auf Job Die Nächte werden hell, wir machen gar nicht zu Der Sommer gibt den Takt vor, wir finden keine Ruh Der August ist der Peak, alles brennt sich ein Wollen niemals zurück, wollen ewig hier sein Die Sonne steht tief, taucht die Blöcke in Gold Haben uns den Respekt von der Straße geholt [Pre-Chorus] Die Zeit rennt so schnell, wir schauen nicht zurück Wir suchen im Chaos das kleine Stück Glück Jeder Monat ein Kampf, wir bleiben am Ball Stehen wieder auf nach jedem tiefen Fall [Refrain 2] Zwölf Runden im Ring, das Jahr zieht vorbei Wir brechen die Ketten und fühlen uns frei Von Januar-Kälte bis zum Sonnenschein Wir lassen hier keinen von uns allein Der Kalender blättert, die Zeit bleibt nicht steh'n Wir haben schon viel zu viel Scheiße geseh'n Doch wir bleiben hier, wir halten die Wacht Von der Morgensonne bis tief in die Nacht [Vers 3] Der September zieht auf, die Schatten werden lang Der Sommer ist vorbei, wir spüren diesen Drang Die erste Kälte kommt, der Wind wird wieder rau Doch wir bleiben stabil, ja das wissen wir genau Der Oktober färbt die Stadt in ein rostiges Rot Die Blätter am Boden, der Sommer ist tot Der Wind pfeift durch die Gassen, die Kapuze sitzt tief Wir schreiben Geschichte, auch wenn vieles schief lief Der November ist hart, der Regen peitscht kalt Wir suchen im Dschungel aus Beton den Halt Die Farben sind weg, alles trist und so leer Doch wir geben nicht auf, nein, wir wollen noch mehr Der Dezember macht das Licht aus, das Jahr ist jetzt um Wir bleiben stabil, machen uns gar nicht krumm Die Kälte regiert, doch das Feuer brennt heiß Wir schließen den Kreis in dem ewigen Eis [Refrain 3] Zwölf Runden im Ring, das Jahr zieht vorbei Wir brechen die Ketten und fühlen uns frei Von Januar-Kälte bis zum Sonnenschein Wir lassen hier keinen von uns allein Der Kalender blättert, die Zeit bleibt nicht steh'n Wir haben schon viel zu viel Scheiße geseh'n Doch wir bleiben hier, wir halten die Wacht Von der Morgensonne bis tief in die Nacht [Outro] Das war’s Ein ganzes Jahr Am Ende geht es wieder von vorne los ... Bleib stabil Yeah

