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OAL-GS Schlechtwetterblues

[Intro] Grau am Himmel, klamme Luft, Regen tropft, das dämpft die Lust, Ich sitz’ hier fest, der Blick sucht Licht, Hoffe, die Sonne scheint mir bald ins Gesicht. [Verse] Regentage zähle ich schon viel zu lang, Wünsch’ mir Wind von vorn, der mich sanft empfängt. Keine Schneeflocken, kein Nebel, der mich hält, Denn der Blick zum Boden ist, was wirklich zählt. Hochdruck trägt die Träume, lässt die Luft labil, Leichte Wolken zeigen, wie die Thermik mich umspielt. [Chorus] Ich warte, warte, warte – Tag für Tag, Frust klopft an mein Herz, wenn das Wetter nicht mag. Doch wenn der Himmel aufreißt, und die Sonne lacht, Dann heb’ ich ab, spür’ den Wind, und die Freiheit erwacht. [Verse 2] Ein leiser Hoffnungsschimmer zieht am Morgen auf, Die Böen werden ruhiger, und mein Herz bricht auf. Kein Regen, kein Schnee, nur Wind in meinem Gesicht, Noch zögernd, doch bereit – ich hoffe, es geschieht. Die Sonne lacht herab, Wolken weisen mir den Weg, Heut’ scheint der Tag gekommen – das Fliegen wird gelebt. [Bridge] Doch manchmal holt mich das Warten ein, Die Tage grau, mein Traum allein. Ich lausche still, ob eine Bö mich ruft, Die Berge im Nebel – so frustrierend und stumm. [Interlude] Ein Hauch von Wind, der durch die Leinen zieht, Ein Funke Hoffnung, der im Herzen glüht. [Chorus] Ich warte, warte, warte – Tag für Tag, Frust klopft an mein Herz, wenn das Wetter nicht mag. Doch wenn der Himmel aufreißt, und die Sonne lacht, Dann heb’ ich ab, spür’ den Wind, und die Freiheit erwacht. [Verse 3] Endlich strahlt der Himmel klar, der Nebel flieht, Das Zittern und das Warten – von der Zeit besiegt. Die grauen Wolkentage schmelzen fort im Licht, Mein Schirm ist startbereit, oh Wind, enttäusch mich nicht. Ein letztes Ziehen an den Leinen, Flügel weit gespannt, Jetzt ist es wirklich so weit – ich fliege übers Land. [Outro] In luftiger Weite, im warmen Sonnenschein, Wird aus Frust und Warten endlich pures Glücklichsein.