
[Chorus] Im Wald, wo einst Tiere frei und wild, Stehen Windräder, niemals still. Menschen vergeuden die Nacht, Der Sternenhimmel verblasst im roten Licht. [Verse 1] Durch kahlen Wald zieht der kalte Wind, Die Tiere flieh'n, ihr Schicksal blind. Windräder werfen düstere Schatten, Vertreiben die Stille die wir einst hatten. [Pre-Chorus] Die Tiere flieh'n und haben Angst, Keine Rücksicht, denn wir brauchen Strom. Die Luft erstickt vom Lärm der Maschinerie, Und im Schein der Lichter vergeht die Magie. [Chorus] Im Wald, wo einst Tiere frei und wild, Stehen Windräder, niemals still. Menschen vergeuden die Nacht, Der Sternenhimmel verblasst im roten Licht. [Verse 2] Der Wald vibriert, Das Rascheln im Laub verstummt, Keine Lebewesen mehr. Die Tiere flieh'n, in Dunkelheit gehüllt, Gegen das Unheil, das ihr Reich umhüllt. [Chorus] Im Wald, wo einst Tiere frei und wild, Stehen Windräder, niemals still. Menschen vergeuden die Nacht, Der Sternenhimmel verblasst im roten Licht. [Bridge] Die Politik, ihr ahnt es schon, hat keinen Plan, von ihrem tun, Nur Subvention und Korruption, schwächt unsre Wirtschaft und Nation. Wie lange noch, glaubt ihr daran, dass die Ampel hier was ändern kann. Erhebt eure Stimme mit allem Mut, damit wir uns allen gutes tun. [Chorus] Im Wald, wo einst Tiere frei und wild, Stehen Windräder, niemals still. Menschen vergeuden die Nacht, Der Sternenhimmel verblasst im roten Licht. Im Wald, wo einst Tiere frei und wild, Stehen Windräder, niemals still. Menschen vergeuden die Nacht, Der Sternenhimmel verblasst im roten Licht. [Windrauschen]

