Ih tram Ih tram no an Traum und den hob ih scho als junger Mo tramt. Ih hob moi a Wort empfangen, nämlich vom Schreibn lebn z`kenna. Ih mecht vom Schreibn a bisserl lebn kenna. Schreibn is a Leidenschaft und Berge schlummern, de wos hermacha datn. Ih tram mein Traum und lebn so weit ih ko. Nächstes Jahr sand`s dreißig Jahr seit ih mei erste Zeile als Dichter gschriebn hob. Do an Weihnachtn Neunzehnhundertvierundachzig begann a Traum, der aus meiner Sicht einmalig is, a christlich boarischer Cafehausdichter.